Sacha Baron Cohen

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Personedate
Der Baron Cohen midem Golden Globe
Der Baron Cohen midem Golden Globe
Geburtsname: Sacha Baron Cohen
Geburtsdatum: 13. Oktober 1971 z London
Bruef: Schauspiiler, Komiker, Schriftsteller
aktivi Johr: sit 1995
Eltere: Gerald Cohen and Daniella (Weiser)

Der Sacha Noam Baron Cohen (* 13. Oktober 1971 z Hammersmith, London, Ängland)[1] esche änglische Komiker u Schouschbeler, wo bsungers bekannt esch för sini vo ehm verkörperete Charaktere Ali G, Borat u Brüno.

Humor[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Der Humor fom Baron Cohen werd aus poschtmodärn bezeichnet, wüu d' Charaktere u Situazione hüüfig e viudütige Sinn gäbe. So het dr unklari etnischi Hingergrund vom Charakter Ali G zo mediale Kontroverse gführt. [2]

Borat[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Borat isch, dank em Borat-Film 2006, zomindescht in Europa sini bekanntischti Figur worde. Dr Film isch e sogenannte Mockumentary-Film, das heisst, är nimmt Domkumentarfilm hops. Före Sacha Baron Cohen isches di zweiti Hauptrolle imne Kinofilm gsi, nachem Film Ali G in da House. A beidne Film het der Sacha Baron Cohen am Dräibuech mitgschaffed, und het d'Hauptrolle vom Borat Sagdiyev, emne kasachischä Färnsereporter, überno. Dr Film hed sini Prömiere am 8. Septämber 2006 bim Filmfeschtival z'Toronto gfiiret.

Am 15. Januar 2007 isch dr Sacha Baron Cohen für sii Rolle aus Borat ir Kategori „Beschd Houptdarschdeller − Komödie oder Musical“ mid em Golden Globe Award uszeichnet worde.

Filmografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Uuszeichnige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1999: British Comedy Award (Beschte Newcomer)
  • 2000: Ethnic Multicultural Awards (Beschti Unterhaltigssändig)
  • 2000: TV Quick Award (Personality of the Year)
  • 2001: BAFTA Award (Beschti Comedy-Serie)
  • 2006: Deutscher Comedypreis (Beschte internationaler Comedian)
  • 2006: Los Angeles Film Critics Association Award (Bester Schauspieler)
  • 2006: San Francisco Film Critics Circle Award (Beschte Schauspiler)
  • 2007: Golden Globe Award (Beschte Hauptdarsteller – Komödie/Musical)
  • 2007: MTV Movie Awards: Beschte Filmkuss (mit Will Ferrell)
  • 2007: The Evening Standard British Film Awards: dr Peter Sellers award für Best Comedy.

Schrifte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Sascha Cohen, The Gospel According to Ali G, Pocket Books (7. Jänner 2003), ISBN 0-7434-6444-3

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Howells, Richard (2006): „Is it Because I is Black?“ Race, humour and the polyemiology of Ali G. Historical Journal of Film, Radio and Television Vol.26, S.155-177.
  • Sebba, Mark (2003): Will the real impersonator please stand up? Language and identity in the Ali G websites. AAA. Arbeiten aus Anglistik und Amerikanistik 28, no.2, S.279-304.
  • Saunders, Robert A. (2007): In Defence of Kazakshilik: Kazakhstan's War on Sacha Baron Cohen. Identities: Global studies in culture and power 14, S.225-255.

Quelle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. BFI Film & TV Database
  2. „With regard to the claim of racism, the character proves theoretically difficult to analyse and critique because he produces both racist and non-racist meanings simultaneously.“ (PDF) − Weaver, Simon: Comprehending Ambivalence Ali G and conceptualisations of the ‘other’

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]