Richard Dindo

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Dr Richard Dindo (* 1944 in Züri) isch e Schwiizer Dokumentarfilmer, wo vo Italie stammt. Er läbt z Züri und z Paris und prägt mit syne Film syt über 30 Johr s Schwiizer Kulturläbe. Dur sine akribischi, emotional engagierti Recherche wird är au en "awaltschaftlige Filmer" gnennt. Als Dräibuechautor het er bym Alain Klarer sym Film AIDS-Leben, so lange es geht (1988) mitgschafft.

Syni Film[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Vivaldi in Venedig (2013)
  • The Marsdreamers (2010)
  • Gauguin à Tahiti et aux Marquises (2009)
  • Wer war Franz Kafka? (2005)
  • Trois jeunes femmes (entre la vie et la mort) (2004)
  • Aragon: le roman de Matisse (2003)
  • Ni olvido ni perdón (2003)
  • La maladie de la mémoire (2002)
  • Verhör und Tod in Winterthur (2002)
  • Genet à Chatila (1999)
  • HUG – L'hôpital cantonal universitaire de Genève (1998)
  • Grüningers Fall (1997)
  • Une saison au paradis (1996)
  • Ernesto «Che» Guevara: le Journal de Bolivie (1994)
  • Charlotte, vie ou théâtre? (1992)
  • Arthur Rimbaud, une biographie (1991)
  • Dani, Michi, Renato & Max (1987)
  • Max Haufler, «Der Stumme» (1983)
  • El suizo – un amour en Espagne (1986)
  • Max Frisch, Journal I–III (1981)
  • Hans Staub, Fotoreporter (1978)
  • Clément Moreau, der Gebrauchsgrafiker (1978)
  • Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S. (1977)
  • Schweizer im Spanischen Bürgerkrieg (1974)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]