Oberrohrdorf

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
BW
Wappe
Wappe vu Oberrohrdorf
Basisdate
Kanton: Aargau
Bezirk: Baden
BFS-Nr.: 4037
PLZ: 5452
Koordinate: 47.42222 n. Br.
8.316669 ö. L.
Höchi: 493 m ü. M.
Flächi: 4.30 km²
Iwohner: 3.880 (31. Dezämber 2010) [1]
Website: www.oberrohrdorf.ch
Karte
Turgi Würenlos Deutschland Kanton Zürich Bezirk Bremgarten Bezirk Brugg Bezirk Laufenburg Bezirk Lenzburg Bezirk Zurzach Baden AG Baden AG Bellikon Bergdietikon Birmenstorf Ehrendingen Ennetbaden Fislisbach Freienwil Gebenstorf Killwangen Künten Mägenwil Mellingen AG Neuenhof AG Niederrohrdorf Oberrohrdorf Obersiggenthal Remetschwil Spreitenbach Stetten AG Turgi Untersiggenthal Wettingen Wohlenschwil Würenlingen WürenlosKarte von Oberrohrdorf
Iber des Bild
fwwww

Oberrohrdorf isch e Gmeind im Bezirk Bade im Schwiizer Kanton Aargau. Si ligt zwüsche Bade u-n-em Mutschälle.

[ändere] Geographi

D Gmeind ligt öpper drü Kilometer öschtlich vo de Rüüs am Südweschthang Rohrdorferbärg, em Teil vom Heitersbärg. Öpper en Kilometer nördlich vom Dorfzentrum isch de Ortsteil Staretschwil uf ere Höchi vo 550 Meter. D Sidligsflächi vo Staretschwil u vo Oberrohrdorf sin unterenand u mit de Nachbargmeind Niderrohrdorf zämegwachse.

De Gmeindsbann isch 430 Hektare gross, dodervo sin 170 Hektare bewaldet u 89 Hektare überbaut. Di höchschti Schtell vo de Gmeind isch uf em Kamm vom Heitersbärg uf 702 Meter, di tüüfschtt Schtell isch uf 455 Meter.

Nachbargmeinde vo Oberrohrdorf sin Noiehof im Nordochste, Chillwange im Oschte, Remetschwil im Süde, Niderrohrdorf im Weschte u Fislisbach im Nordweschte.

[ändere] Gschicht

Di kath. Chile
S' Gmeindhuus

Durch verschidnigi Fund het ma chönne nochwiise, dass d Gegend am Rohrdorferbärg scho i de Jungsteiziit (um 2500 v. Chr) bsidelt gsi isch. D Römer hei am Weschthang vom Heitersbärg Wii abauet un zwüschem 7. u 8. Johrhundert sin d Alemanne in d Gegend cho. Di erscht urkundlich Erwähnig vo Rohrdorf (im Dialekt au Rodleff) isch us em Johr 1040, wo Mönch vom Chloschter Eisidele es Grundstück z Barteheim im Elsass gäge eis am Rohrdorferbärg ituuscht hei. Im 11. Johrhundert isch d Gägend durch Hürot a d Grafe vo Länzbrg cho. Wo di im 1173 usgschtorbe sin hei d Kyburger di Ländereie überno u dere irm Usstärbe im 1264 hei d Habsburger s Erbe aaträte. Im 1415i hei Eidgenosse de Aargau erobert u e so het Oberrohrdorf ab do zum Amt Rodleff vo de Grafschaft Bade ghört, ere gemeine Herrschaft. VO 1413 bis 1872 ischs Rächt uf d Pfarrwahl vo Rodleff bim Schpital z Bade gsi. Im 1529 het ma d Reformation iigführt, het nach de Niderlag vi de Schlacht vo Kappel reschpektiv im zweite Kappelerchrieg wider müesse katholisch werde. Im März 1798 sin d Franzose in d Schwiiz iimarschiirt u-n-hei di Helvetisch Republik usgruefe. Oberrohrdorf het in dere Ziit zum Kantin Bade ghört, wo 1803 zum noie Kanton Aargau cho isch. Im 1805i hei di Gmeinde Busslinge, Niderrohrdorf, Oberrohrdorf, Remetschwil u Staretschwil zu de noie Gmeind Rodleff fusioniirt u-n-am 22. Mai 1854 het ma Rohrdorf in drü Gmeinde teilt. Saretschwil isch derbi mit Oberrohrdorf zämme blibe.

[ändere] Webgleicher

Commons Allmänd (Commons): Oberrohrdorf — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


Dr Artikel basiert uf 'ra freie Ibersetzung vum Artikel „Oberrohrdorf“ us dr dytsche Wikipedia.
E Lischte mit de dörtige Autore kasch dörte aluege

Persönlichi Wärkzüg
Namensryym

Variante
Wievylmol agluegt
Aktione
Navigation
Mitarbet und Hilf
Wärchzügchäschtli
Drucke/exportiere
Anderi Sprooche