Niederwihl
| Nyderwihl (Niederwihl) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Alemannisch | ||
| Hauptvariante: | Hochalemannisch | |
| Regionalvariante: | {{{DIAREG}}} | |
| Lokalvariante: | {{{DIALOC}}} | |
| Verbreitig: | {{{DIAACT}}} | |
| politischer Status | ||
| Ortsdeil vo Gerbel | ||
| igmeindet sit em 1. Januar 1975 | ||
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Fryburg | |
| Chreis: | Waldshüet | |
| Gmei: | Gerbel | |
| Geographischi Lag: | 47° 37′ N, 8° 4′ O | |
| Iwohner: | 479 [1] | |
| Boschtleitzahl: | 79733 | |
| Vorwahl: | 07754 | |
| Nummereschild: | WT | |
| Ortsdeilgliderig: | Zinke Schildbach, Hus Sägehof | |
| Ortsvorsteher: | Klaus Brunner, Klaus Watzinger | |
| Topographi | ||
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| Luftbild | ||
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| Dialäkt: Markgräflerisch (Lörrach) |
Nyderwihl (uff Hochdütsch Niederwihl) isch e ehemoligi Gmeind im Landchreis Waldshüet und hütt e Ortsdeil vo Gerbel. Es litt südlig vo Rüeßell und östlig vo Oberwihl und hät 479 Ywohner. Näbem Dorf sälber ghöre no d'Zinke Schildbach und s Hus Sägehof zu Nyderwihl.
E erschti Erwähnig vo Nyderwihl findet mer im Johr 1275 als „Wile“; sällewäg vermüetet mer, dass es zämme mit em benochberte Oberwihl entstande isch. E „nidern Wile“ findet mer erscht im Johr 1328. Zwüsche sälle beide Ort isch d'Sydlig Schlächewihl gläge, wo 1383 i-n-re Urkunde uffdaucht. S Chloster St. Blasie hät scho frieh Höf z Nyderwihl gha.
Uff em Wappe vo de ehemolige Gmeind isch e grieni Danne uff silbrigem Grund und drunder e grieni Flächi. Links und rächts vo de Danne, wo uff d'Züeghörigkeit zu de Grafschaft Hauenstein hywyst, ßin d'Büechstabe G und N z seh, wo für „Gemeinde Niederwihl“ stönn.
Sit em 1. Januar 1975 isch Nyderwihl e Ortsdeil vo Gerbel.
Nyderwihl wird im Gerbeler Gmeindroot vom Klaus Brunner und em Klaus Watzinger verdrätte.