Nagold (Stadt)
| Nagold | ||
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| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Calp | |
| Geographischi Lag: | 48° 33′ N, 8° 44′ O | |
| Höchi: | 411 m ü. NN | |
| Flächi: | 63,09 km² | |
| Iwohner: | 22.542 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 357 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 72191–72202 (alt: 7270) | |
| Vorwahle: | 07452, 07459 | |
| Nummereschild: | CW | |
| Gmeischlüssel: | 08235046 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 8 Stadtdeil | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Marktstraße 27 72202 Nagold |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischter: | Jürgen Großmann (CDU) | |
| Lag vu dr Stadt Nagold im Landchreis Calp | ||
Nagold isch e Stadt z Bade-Wirttebärg rund 50 Kilometer sidli vu Pforze un rund 24 Kilometer nordeschtli vu Freidestadt. Si isch no dr Chreisstadt Calp di zwotgrescht Stadt vum Landchreis Calp n bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine.
Syt em 1. Jänner 1981 isch Nagold Großi Chreisstadt. Mit dr Stadt Hoiterbach un dr Gmeine Ebhause und Rohrdorf het d Stadt Nagold ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Nagold lyt am Rand vum Obere Gai zum Schwarzwald in ere Dalwytig bim Yyfluss vu dr Waldach in d Nagold. D Altstadt lyt am rächte Flussstade. Am andere Stade wisewii lyt dr Schlossbärg mit dr Ruine Hauenagold uf ere Hechi vu 529,9 m NN. Im Nagolddal isch dr Buntsandstei aagschnitte, wu fir dr Nordschwarzwald typisch isch, d Hechine bstehn in dr Hauptsach us Muschelchalch un ghere zum Heckegai.
[ändere] Nochbergmeine
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Nagold (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): JettingenJettenge un Metzenge (beidi Landchreis Beblenge), Rauteburg (Landchreis Dibenge), Eitenge un Horb (beidi Landchreis Freidestadt) un Hoiterbach, Rohrdorf, Ebhause un Wildberg (alli Landchreis Calp).
[ändere] Stadtgliederung
S Stadtgebiet vu Nagold glideret sich in d Chärnstadt Nagold (12.602 Yywohner am 30. Juni 2008[1]) un di acht Stadtdeil Emmenge (1575 Yywohner), Gendrenge (856 Yywohner), Hochdorf (2075 Yywohner), Iselshause (1412 Yywohner), Menderschbach (541 Yywohner), Pfroodorf (693 Yywohner), Schietenge (487 Yywohner) un Vollmarenge (1668 Yywohner). D Stadtdeil sin di freijere Gmeine, wu zwische 1939 un 1974 uf Nagold yyglideret wore sin. Di offiziäll Bezeichnig vu dr Stadtdeil erfolgt in dr Form „Nagold, …“. D Statddeil sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. In allne Stadtdeil git s ertligi Verwaltigsstelle unter dr Bezeichnig „Bürgermeisteramt Nagold – Geschäftsstelle …“, wu d Ufgabe vun ere Gschäftsstell vum Burgermeischteramt wohrnämme.[2]
Zum Stadtdeil Emmenge ghere s Dorf Emmenge un s Gheft Kiehleberg. Zum Stadtteil Gendrenge ghere s Dorf Gendrenge un s Gheft Dirrehardt. Zue dr Stadtdeil Hochdorf, Menderschbach, Schietenge un Vollmarenge ghere nume di glychnamige Derfer. Zue dr Stadt Nagold in dr Gränze vum 31. Dezämber 1970 ghere d Stadt Nagold, s Dorf Iselshause, d Ortschaft „Retebach, Heilstätte“, d Heft Dalhof, Waldhof un Wasserhof un d Hyyser Burghof, Elmihle un Reteheh. Zum Stadtdeil Pfroodorf ghere s Dorf Pfroodorf, d Pfroodorfer Mihle un s Huus Im Tufstoi.
Im Stadtdeil Gendrenge lige d Wieschtige 'Hohenmauren' un 'Schönbürgen'. In dr Stadt Nagold im Gebietsstand vum 31. Dezämber 1970 lige d Wieschtige 'Bassheim', 'Poppenhausen' un 'Tuffingen'. Im Stadtdeil Schietenge lyt d Wieschtig 'Bronhausen' un im Stadtdeil Vollmaringen lige d Wieschtige 'Birken', villicht e abgangeni Burg, 'Hofstätte', 'Kräheneck' un 'Londorf'. Dert git s au no d 'Londorfer Kapelle'.[3]
[ändere] Ruumblanig
Nagold bildet e Mittelzäntrum in dr Region Nordschwarzwald, s Oberzäntrum vu däre isch d Stadt Pforze. Zum Mittelberyych Nagold ghere näbe dr Stadt Nagold no d Stedt un Gmeine Altestoig, Ebhause, Egehause, Hoiterbach, Rohrdorf, Semmerschfeld un Wildberg.
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Bilder
[ändere] Literatur
- 1200 Jahre Nagold, ISBN 3-7977-0139-X.
- Sport- und Stadtgeschichte Nagold 1847–1997, ISBN 3-89570-262-5.
- Die Hirsch-Katastrophe. In Nagold vom 5. April 1906, ISBN 3-89264-666-X.
- Der Absolvent. Das Texer Buch. Absolventen der Lehranstalt des Deutschen Textileinzelhandels Nagold, ISBN 3-930179-02-4.
- Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1961.
[ändere] Fueßnote
- ↑ „Nagold – Bevölkerungsstand von Nagold“
- ↑ Hauptsatzung der Großen Kreisstadt Nagold vom 26. Februar 1997 zletscht gänderet am 1. Oktober 2003 (PDF; abgruefe am 20. Augschte 2008)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 500–505.
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Nagold — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
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