Nürtingen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Nierdinga
Nürtingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Nierdinga fürighobe
48.6266666666679.3352777777778291Koordinate: 48° 38′ N, 9° 20′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Schduegert
Landkreis: Eßlinga
Höchi: 291 m ü. NHN
Flächi: 46,9 km²
Iiwohner:

39.480 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 842 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 72622
Vorwahl: 07022
Kfz-Chennzeiche: ES
Gmeischlüssel: 08 1 16 049
Stadtgliderig: Kernstadt und 6 Stadtdoil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktstraße 7
72622 Nürtingen
Webpräsenz: www.nuertingen.de
Oberbürgermeister: Otmar Heirich (SPD)
Lag vo dr Stadt Nierdinga im Eßlinga
Charte

Nierdinga (dt. Nürtingen) isch a Große Kreisschdadd en Baade-Würddebärg ond isch circa 19 km von dr Haobdschdadd Schduegerd wegg. S ischd d'driddgröschde Schdadd em Krois Eßlinga nach Eßlinga selbr ond Fildrschdadd ond hat circa 40'000 leit.

Nierdinga isch am Neggar, vor dr Alb ond zwischa Tybinga ond Schduegerd.

Zo Nierdinga ghaered außor Nierdinga sälbor no dia aegmaendede Flägga Haard, Näggorhausa, Oborẽseng, Råedwanga, Reidrn ond Zizishausa. Bis uf Haard ond Reidrn send enzwischa älle mit Nierdenga zẽmagwaggsa.

Nierdinga isch'd Partnerschdadd von Oullins (Frangreich) ond Rhondda Cynon Taff (Wales); aoßrdem ischs faschd Partnerschdadd von Soroksár (Ungarn) ond Zerbschd (Saxa-Anhald).

Gmeinderot[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 5 Sitz 7 Sitz
CDU 10 Sitz 12 Sitz
FDP 3 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 8 Sitz
Wehlervereinigunge 12 Sitz 14 Sitz
Anderi Partäie 1 Sitz 1 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge
7 Sitz
Gsamt 39 Sitz 41 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Jakob Kocher: Geschichte der Stadt Nürtingen. Band 1/2, Stuttgart 1924. Band 3, Stuttgart 1928.
  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 775–923.
  • Günter Schmitt: Nürtinger Chronik in Daten und Bildern. Verlag Senner-Druck Nürtingen 1993, ISBN 3-922849-14-8.
  • Reinhard Tietzen im Auftrag der Stadt Nürtingen (Hrsg.): Nürtingen 1918-1950. Weimarer Republik. Nationalsozialismus. Nachkriegszeit. Mit Beiträgen von Petra Garski-Hoffmann, André Kayser, Steffen Seischab und Reinhard Tietzen. Nürtingen/Frickenhausen 2011, ISBN 978-3-928812-58-0.
  • Manuel Werner: Juden in Nürtingen in der Zeit des Nationalsozialismus. Nürtingen/Frickenhausen 1998, ISBN 3-928812-18-1.
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 273.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Nürtingen – Sammlig vo witere Multimediadateie

Wikisource S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Nürtingen in der Beschreibung des Oberamts von 1848“.

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)