Metzingen

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Disambig.svg Dä Artikel bhandlet d Stadt Metzenga z Bade-Wirttebärg. S Dorf, wu au Metzingen heißt, isch Deil vu dr Verwaltig vu dr nidersächsische Gmei Göhrde.


Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Metzingen
Metzingen
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Metzingen hervorghobe
48.5366666666679.2858333333333350Koordinate: 48° 32′ N, 9° 17′ O
Basisdata
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierongsbezirk: Dibenga
Landkroes: Reitlenga
Heh: 350 m ü. NN
Fläch: 34,6 km²
Eiwohner:

22.263 (31. Dez. 2011)[1]

Bevelkerongsdicht: 643 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 72541–72555
Vorwahl: 07123
Kfz-Kennzoeche: RT
Gemeindeschlüssel: 08 4 15 050
Stadtgliederung: Chärnstadt un 2 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Stuttgarter Str. 2-4
72555 Metzingen
Webpräsenz: www.metzingen.de
Oberburgermeischter: Ulrich Fiedler (parteilos)
Lag vo de Stadt Metzingen em Reitlenga
Karte

Metzenga (dt. Metzingen) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg am Fueß vu dr Schwebische Alb rund 30 km sidli vu Stuegert un 8 km eschtli vu Reitlenga. si isch no Reitlenga di zwotgrescht Stadt vum Landchreis Reitlenga un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Metzenga isch iberregional bekannt dur di vile Fabrikeverchaif (Outlets). Syt em 1. Oktober 1990 isch Metzenga e Großi Chreisstadt. Metzenga isch mit em Großdeil vu syym Baan (80,2 %) Deil vum Biosfärebiet Schwebischi Alb.

Inhaltsverzeichnis

Geografii [ändere]

Geografischi Lag [ändere]

D Stadt Metzenga lyt am Drauf vu dr Schwebische Alb, am Yygang zum Ermsdal, umgee vu Rääbe un dr fir d Gegnig typische Straiobstmatte.

Geologii [ändere]

Um Metzenga het s Vulkanbärg, 4 km wyt ewäg vu Metzenga lyt d Achalm (707 m i.NN.), e „Zyygebärg“, wu dur dr Ruckzug vum Albdrauf entstande isch. Nordeschtli vu Metzenga lyt bim Nochberort Kohlberg dr Jusi (672,8 m i.NN.), dr grescht Vulkanschloit vum Schwebische Vulkan.

Nochbergmeine [ändere]

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Metzenga (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Riadrich, Grofabärg (bodi Landchreis Reitlenga), Kohlberg, Neiffe (bodi Landchreis Esslenga), Deddenga, Sãnkt Johãnn, Ẽnenga un Reitlenga (alli Landchreis Reitlenga),

Stadtgliderig [ändere]

D Stadt Metzenga bstoht us dr drej Stadtdeil Metzenga, Metzenga-Glems un Metzenga-Nuihause. Die Stadtdeil sin vum Baan här identisch mit dr friejere Gmeine, wu no bis in d 1970er Johr sälbständig gsi sin.

Di drej Stadtdeil bilde Wohnbezirk im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig un sin mit Uusnahm vum Stadtdeil Vaehinge Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. In dr Ortschafte bstehn jewyyls eigeni Verwaltigsstelle.[2]

Zum Stadtdeil Metzenga ghere d Stadt Metzenga, s Gheft Korrehof un d Hyyser Elektrizitätswerk, Schiferwerk un Weimersdal. Zum Stadtdeil Metzenga-Glems ghert s Dorf Glems. Zum Stadtdeil Metzenga-Nuihause ghert s Dorf Nuihause.

Im Stadtgebiet lige d Wieschtige Brenningen (im Stadtdeil Metzenga), e Gheft, wu nit necher gnännt isch, wu wahrschyns 14. Jahrhundert as Propstei vum Chloschter Zwifalte dient gha het un im Zytruum no 1485 verloo woren isch (im Stadtdeil Nuihause) un d Ortschafte Unterer Hof un Oberer Hof im Stadtdeil Glems.[3]

Derzue git s au no Wohngebiet mit eigene Nämme, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghert zem Byschpel d Haugenrainsiedlung un Neugreuth

Ruumblanig [ändere]

Metzenga bildet e Mittelzäntrum in dr Region Necker-Alb. Zum Mittelberyych Metzenga ghere no d Gmeine Aurich, Deddenga, Grabaschdedda, Grofabärg, Hilba, Riadrich un Remerschdõẽ.

Gmeirot [ändere]

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 4 Sitz 4 Sitz
CDU 7 Sitz 8 Sitz
FDP 3 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 4 Sitz 3 Sitz
Wehlervereinigunge 8 Sitz 6 Sitz
Gmeinsami Wehlervereinigunge
4 Sitz
Gsamt 26 Sitz 25 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

Bilder [ändere]

Literatur [ändere]

  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • Metzingen. Informationsbroschüre, 12. Auflage, Mering: WEKA-Info-Verlag, 2005, 48 S.

Fueßnote [ändere]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzig vu dr Stadt Metzenga vum 18. Mai 2006 (PDF)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 38–41

Weblink [ändere]

 Allmänd (Commons): Metzenga – Album mit witere Multimediadateie


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Dä Artikel basiert uff ere fräie Übbersetzig vu dere Version vum Artikel „Metzingen“ vu de dütsche Wikipedia.

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