Menagerie

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Dr Pavillon vo dr Menascherii vom Habsburger Hoof, wo dr Jean Nicolas Jadot entworfe und 1759 baut het. Hüt isch das dr Diergarde Schönbrunn z Wien.

D Menascherii isch e historischi Form vo dr Dierhaltig, dr Vorlöifer vom zoologische Garde, wo sich erst im Lauf vom 19. Joorhundert entwicklet het. Dr Begriff Menascherii chunnt us em Franzöösische. Er isch e Leenwort us em Wortschatz vo de Buure und isch sit em 17. Joorhundert as Bezäichnig für e hööfischi Dierhaltig beläit. D Encyclopédie Méthodique vo 1782 definiert Menascherii as „établissement de luxe et de curiosité“. Erst spööter het mä dr Begriff au für Wanderusstellige (Wandermenascherii) brucht, wo durs Land zooge si und uf Joormärt gastiert häi.

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Annelore Rieke–Müller, Lothar Dittrich: Der Löwe brüllt nebenan. Die Gründung Zoologischer Gärten im deutschsprachigen Raum 1833–1869. Böhlau Verlag, Köln u. a. 1998, ISBN 3-412-00798-6.
  • Eric Baratay, Elisabeth Hardouin–Fougier: Zoo. Von der Menagerie zum Tierpark. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2000, ISBN 3-803-13604-0. (Us em Franzöösische; dr franzöösisch Originalditel: Zoos)
  • Mitchell G. Ash, Lothar Dittrich (Hrsg.): Menagerie des Kaisers – Zoo der Wiener. 250 Jahre Tiergarten Schönbrunn. Pichler, Wien 2002, ISBN 3-85431-269-5.
  • Daniel Hahn: The Tower Menagerie. Being the amazing true story of the Royal collection of wild and ferocious beasts. Simon & Schuster, London 2003, ISBN 0-7432-2081-1. (Englisch)

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]