Meilen
| Meilen | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Meile |
| BFS-Nr.: | 0156 |
| Poschtleitzahl: | 8706 |
| Koordinate: | 691013 / 23621447.270558.641388420Koordinate: 47° 16′ 14″ N, 8° 38′ 29″ O; CH1903: 691013 / 236214 |
| Höchi: | 420 m ü. M. |
| Flächi: | 11.93 km² |
| Iiwohner: | 12'705 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.meilen.ch |
|
Chile Mäile, Fèèri |
|
| Karte | |
Mäile (amtlich Meilen) isch e Politischi Gmäind im Bezirk Meile im Kanton Züri, Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Maile lit am rächte Ufer vom Zürisee, zmitzt i de Goldküste, am Südhang vom Pfannestil. Es fahrt e Fähre uf Horge as ander Ufer übere. Überäne isch au d Halbinsle Au. Nochbergmainde vo Maile sind Herrliberg, Egg, Üetike am See und über de See gränzts a Horge und a Wädischwil. Hüt sind 47 % vo de Flächi vo de Gmäind Landwirtschaftsland, 24 % Wald und 27 % Sidlige.
Gschicht [ändere]
Mäile isch zum eschte Mal gnamset worde 820/880 als Meilana. S Dorf isch scho ide Römerziit bekannt gsi und hät unter de Kelte vermuetlich Mediolanum ghäisse. S git aber au anderi Düütige vo dem Name. Im Mittelalter isch Mäile nach Chloschterbsitz e Obervogtei vo de Schtadt Züri worde.
Bevölkerigsentwicklig [ändere]
| Jaar | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 3065 | 3180 | 3074 | 2962 | 2851 | 3213 | 3489 | 3880 |
| Jaar | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 4301 | 5014 | 5992 | 8203 | 9881 | 10430 | 10749 | 11480 |
De Uusländeraatäil liit bi 20 % (Stand 2011).
Religion [ändere]
40,7% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 25,8% sind römisch-katholisch (Stand 2011).
Politik [ändere]
Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 2,5 %, CVP 4,2 %, EDU 2,0 %, EVP 1,7 %, FDP 25,9 %. GLP 10,7 %, GP 7,8 %, SP 13,8 %, SVP 30,9 %, Suschtigi 0,3 %.
Gmäindspresidänt isch de Christoph Hiller (Stand 2012).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,0 % gläge.
Tieläkt [ändere]
De züritüütsch Tieläkt vo Mäile ghört zue de Seemundarte.
