Mandach
| Mandach | |
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| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Aargau (AG) |
| Bezirk: | Brugg |
| BFS-Nr.: | 4105 |
| Poschtleitzahl: | 5318 |
| Koordinate: | 656269 / 26670047.5486098.186111489Koordinate: 47° 32′ 55″ N, 8° 11′ 10″ O; CH1903: 656269 / 266700 |
| Höchi: | 489 m ü. M. |
| Flächi: | 5.54 km² |
| Iiwohner: | 310 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.mandach.ch |
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Blick nach Norden auf Mandach, ganz im Hintergrund ist der Schwarzwald zu sehen |
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| Karte | |
Mandach isch en Iiwohnergmeind im Bezirk Brugg im Schwiizer Kanton Aargau, nördlich vom Bezirkshauptort Brugg.
Inhaltsverzeichnis |
Geographii [ändere]
De Gmeindsbann het e Flächi vo 554 Hektare, dodervo sind 147 Hektare Wald und 35 Hektare überbaut. Di höchschti Stell isch uf 638 Meter, di tüfschti uf 430 Meter.
Gschicht [ändere]
S erschti Mol taucht Mandacho in ere Urkund us em Johr 1218 uf. Im Mittelalter sind Wessebärger Grundbsitzer z Mandach gsi und s Dorf het zum habsburgische Amt Waldshuet ghört. Im 1316 hei d Habsburger d Landesherrschaft an d Wessebärger verpfändet und di hei in de Folg us de Dörfer Mandach und Hottl es chlises unabhängigs Territorium chönne schaffe. Im 1468 hei d Bärner in de Folg vom Waldshueterchrieg d Herrschaft Wessebärg eroberet und Mandach em Amt Schänkebärg iiglideret. Zämme mit Hottl het Mandach de Grichtsbezirk Wessebärg bildet. D Reformation isch, wi überall z Bärn, im 1528i iigführt worde.
Im März 1798 sin d Franzose in d Schwiiz iimarschiirt u-n-hei di Helvetisch Republik usgruefe. Mandach ghört sither zum Kanton Aargau.
