Linth
| Linth | ||
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Dr Linthkanal bi Richeburg, Richdig Süde, im Hintergrund dr Mürtschestock. |
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| Daten | ||
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| Gwässerkennzaal | CH: 2455 | |
| Laag | Kanton Glarus, Kanton Schwyz, Kanton St. Gallen; Schwiz | |
| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Limmat → Aare → Rhein → Nordsee | |
| Beginn als Linth | im Tödi-Massiv 46° 51′ 57″ N, 8° 58′ 49″ O46.8658333333338.98027777777781000 |
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| Quellhöchi | 1'000 m ü. M. | |
| Mündig | Zürisee47.2186111111118.9411111111111406Koordinate: 47° 13′ 7″ N, 8° 56′ 28″ O; CH1903: 713801 / 230831 47° 13′ 7″ N, 8° 56′ 28″ O47.2186111111118.9411111111111406 |
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| Mündigshöchi | 406 m ü. M. | |
| Höchiunterschiid | 594 m | |
| Lengi | Namentlichi Strecki: 37,1 km[1], mit Sandbach und Linthkanal 65,9 km | |
| Iizugsgebiet | 1.283 km²[2] | |
| Abfluss am Pegel Weesen-Biäsche AEo: 1.061 km² |
NNQ (1963) MQ 1935–2008 Mq 1935–2008 HHQ (1953) |
9,73 m³/s 54,6 m³/s 51,5 l/s km² 295 m³/s |
| Abfluss[3] an dr Mündig AEo: 1.283 km² |
MQ Mq |
60 m³/s 46,8 l/s km² |
| Dialäkt: Glarnertüütsch |
D' Linth isch ä Fluss i d'r Schwiiz. Är entstahd us em Sandbach und em Limmerebach i d'r Gmäind Linthel. Im Quällgebiet isch au s' Chraftwärch Linth-Limmärä wo d'r ganzi Kantuu Glarus mit Strom versorgt. De natürlichi Fluss nimmt bi Schwande d' Sernft us em Glarner Chliital zu sich.
D' Linth verlaat in Züri de Zürisee als Limet (uf alt Züridütsch: Limig; ahd. Lindimagus "Feldfluss"). D' Maag isch vor em Linthwärch d'r Abfluss gsi vum Walesee und isch denn ersetzt wordä dur ä Maagkanaal. Dr Name vu'dr Linth chunnt vum gallische "lindu-", was Wasser bedütet und Maag chunnt vum gallische *magos, wa "Feld" bidütet.
Gschicht [ändere]
Vor über tuusig Jaar isch d' Linth nuch i Tuggenersee gflosse, doch si het en mit Material zuedeggt, bis nüüt mi vu ihm vorhande gsii isch. E breiti Ebeni isch entstande wo zu m'e Sumpfgebiet worä-n-isch, und d' Lüüt sin Chrangg wordä, und me het nüd gwüsst, was dergegä tue. Im Nüünzechnte Jahrhundert het in Züri in Äschiniör glebt, de het Johann Konrad Escher gheisse. De het en Plan entworfe, wie mer dem Problem chännt Mäischter werdä. D' Linth isch in Walesee gläitet worde und vu deet us als Linthkanaal in Zürisee. D' Männer händ müese Fronarbet leischte, was bi wiitem nüd jedem passt het.
Weblink [ändere]
Fuessnote [ändere]
- ↑ GEWISS – Gewässerinformationssystem Schweiz: Flüsse der Schweiz mit einer Gesamtlänge über 30 km
- ↑ P. Seitz, D. Nussle, H.-E. Minor: Eschers Erbe: Die Sanierung des Linthwerks und zugehörige Modellversuche an der VAW. Neue Anforderungen an den Wasserbau. Internationales Symposion Zürich 2008
- ↑ Pegeldate vo Weesen-Biäsche, vermehrt um s Restiizugsgebiet (222 km²) mit eme (nach ere Chartedarstellig vom Hydrologischer Atlass der Schweiz gschetzte) Mq vo 25 l/s km²