Kirchheim unter Teck
| Wappe | Charte | |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Bade-Württeberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Chreis: | Esslenge | |
| Geographischi Lag: | 48° 39′ N, 9° 27′ O | |
| Höchi: | 311 m ü. NN | |
| Flächi: | 40,47 km² | |
| Iwohner: | 39.859 (31. Dezember 2010) [1] | |
| Bevölcherigsdichti: | 985 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahl: | 73230 (alt: 7312) | |
| Vorwahl: | 07021 | |
| Nummereschild: | ES | |
| Gmeischlüssel: | 08116033 | |
| Stadtgliderig: | Chärnstadt un 4 Stadtdeil | |
| Adress vu dr Stadtverwaltig: |
Marktstraße 14 73230 Kirchheim unter Teck |
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| Internetuftritt: | ||
| Oberburgermeischteri: | Angelika Matt-Heidecker (SPD)
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Kirche (dt. Kirchheim unter Teck) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg im Sidoschte vu dr Region Stuegert rund 25 km sideschtlig vu Stuegert. Si isch di viertgrescht Stadt vum Landchreis Esslenge un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine.
Syt em 1. April 1956 isch Kirche Großi Chreisstadt. Mit dr Gmeine Deddenge un Notzenge het d Stadt Kirche ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografii
Kirche lyt nerdli vum Albtrauf un dr Vorbärg Teck, Breitestoi un Limburg im Vorland vu dr mittlere Schwebische Alb an dr Yymindig vu dr Lindach mit e baar Näbebäch in s Lauterdal. D Lauter chunnt vu Deddenge im Side in s Stadtgebiet, fließt derno dur d Chärnstadt (rächts dervu d Altstadt), goht derno no Nordweschte, fließt dur dr Stadtdeil Etlenge un verlosst s Stadtgebiet derno in Richtig Wẽndlenge un mindet dert in dr Necker.
[ändere] Nachbargemeinden
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Kirche (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Schlierbach (Landchreis Geppenge), Ohmde, Holzmade, Weile, Bissenge, Deddenge, Niirdenge, Bõẽnge, Wẽndlenge, Wärnao un Notzenge (alli Landchreis Esslenge)
[ändere] Stadtgliderig
S Stadtgebiet vu Kirche bstoht us dr Chärnstadt Kirche, dr Stadtdeil Lindorf un Etlenge, wu scho anne 1935 yyglideret wore sin, un dr Stadtdeil Jesenge un Nabern, wu im Ramme vu dr Gmeindsreform 1974 yyglideret wore sin. Alli vier Stadtdeil sin hite au Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
Lindorf |
Etlinge |
Jesenge |
Nabern |
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In dr Chärnstadt Kirche wäre zem Deil Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. E vu dr Chärnstadt abdrännte Stadtdeil isch dergege dr „Schofhof“, wu in dr 1970er Johr entstanden isch.
[ändere] Yywohner un Flechi vu dr Stadtdeil
- Kirche: 26.586 – 2.393 ha
- Etlenge: 6.404 – 375 ha
- Lindorf: 1.504 – 262 ha
- Nabern: 1.882 – 443 ha
- Jesenge: 3.269 – 574 ha
Aagabe Stand 30. Juni 2004
[ändere] Ruumblanig
Kirche bildet e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Kirche ghere d Stedt un Gmeine im Sidoschte vum Landchreis Esslenge (in dr Hauptsach s Albvorland mit em Lennenger Dal un em Neidlenger Dal): Aoe, Bissenge, Deddenge, Holzmade, Kẽnge, Lẽnnenge, Neidlenge, Notzenge, Ohmde, Weile, Weiler un Wẽndlenge.
[ändere] Gmeinderot
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[ändere] Literatur
- Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 388–528.
- Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Stuttgart, 1961.
- Der Landkreis Esslingen - Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 45
[ändere] Weblink
Allmänd (Commons): Kirchheim unter Teck — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel
- Internetpräsenz vu dr Stadt Kirche
- Aasicht vu Kirche us em Forschtlagerbuech vum Andreas Kieser, 1685 (Hauptstaatsarchiv Stuegert)
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