Kiel
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Dialekt: | Nyderdytsch | |
| Hauptvariante: | Weschtnyderdytsch | |
| Regionalvariante: | Holsteinisch | |
| Lokalvariante: | Kieler Platt | |
| Verbreitig: | als Umgangssproch fast völlig durch Hochdytsch verdrängt |
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| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Höchi: | 5 m ü. NN | |
| Flächi: | 118,6 km² | |
| Iiwohner: | 236.902 (31. Dez. 2007) | |
| Bevölkerigsdichti: | 1997 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 24103–24159 |
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| Vorwahl: | 0431 | |
| Kfz-Chennzeiche: | KI | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 01 0 02 000 | |
| Stadtgliderig: | 18 Ortsbezirke mit 30 Stadtdeile | |
| Webpräsenz: | ||
| Oberbürgermeister: | Torsten Albig (SPD) | |
| Lag vo dr Stadt Kiel in Schleswig-Holstein | ||
Kiel (IPA: [kʰiːl] (hochdütsch)) isch e kreisfreii Stadt in de Mitti vom Bundesland Schleswig-Holstei, wo s au d Hauptstadt isch.
Inhaltsverzeichnis |
Geografy [ändere]
Kiel isch eini vo de wichtigste Naturhäfe an de Ostsee. Durch Kiel lauft trotz de Lag an de Ostsee d Wasserscheid zu de Nordsee. De Eider, wo in d Nordsee mündet, beriehrt s Kieler Stadtgebiet, usserdem ändet de Nord-Ostsee-Kanal im Stadtdeil Kiel-Holtenau. D Umgebig vo Kiel isch vo Moränehügel prägt und goht direkt in die Holsteinischi Schwiz über.[1]
Gschicht [ändere]
1233 hät mer uff re Halbinsle, wo hütt s "Kleine Kiel" isch, d Holstenstadt tom Kyle gründet. 9 Johr spöter hät mer em d Stadträcht verliehe.
Churz noch em Änd vom Drißigjöhrige Krieg, im Johr 1665, isch d Universität z Kiel gründet worre.
Wyl Kiel 1871 de Hauptmarinestützpunkt worde isch, isch es innerhalb vo rächt churzer Zit e Großstadt worre. Sither sin de Schiffbau und d Fischindustry wichtigi Branche für Kiel. Werfte wie d Howaldswerk und d Lindenau-Werft schaffe Arbetsplätz und und sin wältbekannti Undernehme.
Noch de Zerstörige im Zweite Wältchrieg (80 Prozänt vo Kiel) isch d Stadt gänzlig repariert worde.[2]
Wirtschaft [ändere]
De Schiffbau mit de 17 Kilometer lange Förde prägt scho lang s Stadtbild. Einewäg sin 75 Prozänt vo de Kieler in de Dienschtleistigsbranche beschäftigt[3], so z.B. uff de Bank. Als Hauptstadt vo Schleswig-Holstei hät Kiel als Standort vo Behörde, Verwaltigszentrale, Hochschüel etc. e Bedytig für s restlige Bundesland. Für d Wirtschaft entscheidend isch noch wie vor au d Nöchi zum Wasser.
Zämme mit de Nochberstädt Eckernförde, Rendsburg und Neumünster ghört Kiel zu de Region KERN, wo rund 700'000 Mensche beheimatet.[4]
Kultur und Freizit [ändere]
Jedes Johr findet z Kiel d Kieler Wuch' statt, wo wältbekannt isch. Bi derre handelt s sich um s gröschte Segelsportereignis vo de Welt; Gäst chömme in säller Wuch vo überall her uff Kiel. Näbe de Kieler Wuch finde au Windjammer-Renne statt.
Im Berych vom widderuffbaute Schloss sin die meiste kulturälle Yrichtige z finde. So z.B. s gnännte Schloss, d Kunschthalle und de Warleberger Hof. Au s Ykaufszentrum und d Stadtgalery sin in dem Stadtviertel z finde.
Jöhrlich findet im Kieler Umland s Schleswig-Holstei-Musik-Festival statt.
Usserdem findet mer z Kiel vyli Badeort. Bekannt isch Kiel au für de Segelsport sowie Erholigs- und Entspannigsrüm.[5]
Sehenswürdigkeite [ändere]
- Roothus. S Gebäude isch 1911 baut worde, wyl s aber z chlei worde isch, wird s nümmi brucht. Mer ka dört trotz de Zerstörige im Zweite Wältchrieg uff s Wohrzeiche vo de Stadt, de 107 Meter hoche Roothusturm, uffestyge oder -fahre.
- S Oprehus isch e näbem Roothus gläges Touristezyl.
- S alte Hauptgebäude vo de Sparkasse vo 1910 isch noch em Schade vom Zweite Wältchrieg lang restauriert worre. Attraktiv an dem Gebäude sin d Architektur und de Usblick.
- Fördetower. Isch Ende 90er baut worre. S moderne Gebäude mit schräger und dreistufiger Site zum Hafe ane hät e spezielli, ruchsichtigi Fassade. Bi de richtige Ystrahlig vom Sunnelicht wirkt s wie wenn e rysigs Schiff in de Hafe ylaufe dät.
- Franziskanerkloster. Wie alt säll Gebäude wirklig isch, weiß mer nit. De Legände noch hät s de Stadtgründer erbaut. Mer cha Fragmänt vo einzelne Deil vom Chloster besichtige. Hütt wird s als Theologischs Studiehus Kieler Kloster gnutzt. [6]
Weblink [ändere]
Quelle [ändere]
- ↑ nds.wikipedia
- ↑ www.burschenschaft.de
- ↑ Bundesdurchschnitt: 50 Prozent
- ↑ www.kiel-magazin.de
- ↑ [1] www.burschenschaft.de
- ↑ www.kiel-magazin.de