Kiel
| Kiel (Kreisfreie Stadt Kiel) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Nyderdytsch | ||
| Hauptvariante | Weschtnyderdytsch | |
| Regionalvariante | Holsteinisch | |
| Lokalvariante: | Kieler Platt | |
| Verbreitig: | als Umgangssproch fast völlig durch Hochdytsch verdrängt |
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| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Geographischi Lag: | 54° 20′ N, 10° 8′ O | |
| Höchi: | 5 m ü. NN | |
| Flächi: | 118,6 km² | |
| Iwohner: | 236.902 (2007-12-31) | |
| Bevölcherigsdichti: | 1.997 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 24103–24159 (alt: 2300) |
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| Vorwahl: | 0431 | |
| Nummereschild: | KI | |
| Gmeischlüssel: | 01 0 02 000 | |
| Stadtgliderig: | 18 Ortsbezirke mit 30 Stadtdeile | |
| Internetuftritt: | ||
| Oberbürgermeister: | Torsten Albig (SPD)
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Kiel (IPA: [kʰiːl] (hochdütsch)) isch e kreisfreii Stadt in de Mitti vom Bundesland Schleswig-Holstei, wo s au d Hauptstadt isch.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografy
Kiel isch eini vo de wichtigste Naturhäfe an de Ostsee. Durch Kiel lauft trotz de Lag an de Ostsee d Wasserschyd zu de Nordsee. De Eider, wo in d Nordsee mündet, beriehrt s Kieler Stadtgebiet, usserdem ändet de Nord-Ostsee-Kanal im Stadtdeil Kiel-Holtenau. D Umgebig vo Kiel isch vo Moränehügel prägt und goht direkt in die Holsteinischi Schwiz über.[1]
[ändere] Gschicht
1233 hät mer uff re Halbinsle, wo hütt s "Kleine Kiel" isch, d Holstenstadt tom Kyle gründet. 9 Johr spöter hät mer em d Stadträcht verliehe.
Churz noch em Änd vom Drißigjöhrige Krieg, im Johr 1665, isch d Universität z Kiel gründet worre.
Wyl Kiel 1871 de Hauptmarinestützpunkt worde isch, isch es innerhalb vo rächt churzer Zit e Großstadt worre. Sither ßin de Schiffbau und d Fischindustry wichtigi Branche für Kiel. Werfte wie d Howaldswerk und d Lindenau-Werft schaffe Arbetsplätz und und ßin wältbekannti Undernehme.
Noch de Zerstörige im Zweite Wältchrieg (80 Prozänt vo Kiel) isch d Stadt gänzlig repariert worde.[2]
[ändere] Wirtschaft
De Schiffbau mit de 17 Kilometer lange Förde prägt scho lang s Stadtbild. Einewäg ßin 75 Prozänt vo de Kieler in de Dienschtleistigsbranche beschäftigt[3], so z.B. uff de Bank. Als Hauptstadt vo Schleswig-Holstei hät Kiel als Standort vo Behörde, Verwaltigszentrale, Hochschüel etc. e Bedytig für s restlige Bundesland. Für d Wirtschaft entscheidend isch noch wie vor au d Nöchi zum Wasser.
Zämme mit de Nochberstädt Eckernförde, Rendsburg und Neumünster ghört Kiel zu de Region KERN, wo rund 700'000 Mensche beheimatet.[4]
[ändere] Kultur und Freizit
Jedes Johr findet z Kiel d Kieler Wuch' statt, wo wältbekannt isch. Bi derre handelt s sich um s gröschte Segelsportereignis vo de Welt; Gäst chömme in säller Wuch vo überall her uff Kiel. Näbe de Kieler Wuch finde au Windjammer-Renne statt.
Im Berych vom widderuffbaute Schloss ßin die meiste kulturälle Yrichtige z finde. So z.B. s gnännte Schloss, d Kunschthalle und de Warleberger Hof. Au s Ykaufszentrum und d Stadtgalery ßin in dem Stadtviertel z finde.
Jöhrlich findet im Kieler Umland s Schleswig-Holstei-Musik-Festival statt.
Usserdem findet mer z Kiel vyli Badeort. Bekannt isch Kiel au für de Segelsport sowie Erholigs- und Entspannigsrüm.[5]
[ändere] Sehenswürdigkeite
- Roothus. S Gebäude isch 1911 baut worde, wyl s aber z chlei worde isch, wird s nümmi brucht. Mer ka dört trotz de Zerstörige im Zweite Wältchrieg uff s Wohrzeiche vo de Stadt, de 107 Meter hoche Roothusturm, uffestyge oder -fahre.
- S Oprehus isch e näbem Roothus gläges Touristezyl.
- S alte Hauptgebäude vo de Sparkasse vo 1910 isch noch em Schade vom Zweite Wältchrieg lang restauriert worre. Attraktiv an dem Gebäude ßin d Architektur und de Usblick.
- Fördetower. Isch Ende 90er baut worre. S moderne Gebäude mit schräger und dreistufiger Site zum Hafe ane hät e spezielli, ruchsichtigi Fassade. Bi de richtige Ystrahlig vom Sunnelicht wirkt s wie wenn e rysigs Schiff in de Hafe ylaufe dät.
- Franziskanerkloster. Wie alt säll Gebäude wirklig isch, weiß mer nit. De Legände noch hät s de Stadtgründer erbaut. Mer cha Fragmänt vo einzelne Deil vom Chloster besichtige. Hütt wird s als Theologischs Studiehus Kieler Kloster gnutzt. [6]
[ändere] Netzgleicher
[ändere] Quelle
- ↑ nds.wikipedia
- ↑ www.burschenschaft.de
- ↑ Bundesdurchschnitt: 50 Prozent
- ↑ www.kiel-magazin.de
- ↑ [1] www.burschenschaft.de
- ↑ www.kiel-magazin.de