Kempten (Allgäu)
| Dä Artikel bschrybt d Stadt Kempte im Allgai. Zue wytere Ortschafte mit em Name Kempten lueg unter Kempten (Begriffsklärung). |
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierigsbezirk: | Schwabe | |
| Höchi: | 674 m ü. NN | |
| Flächi: | 63,3 km² | |
| Iiwohner: |
62.240 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 983 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahle: | 87435, 87437, 87439 | |
| Vorwahl: | 0831 | |
| Kfz-Chennzeiche: | KE | |
| Gmeischlüssel: | 09 7 63 000 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Rathausplatz 29 87435 Kempten (Allgäu) |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Ulrich Netzer (CSU) | |
| Lag vo dr Stadt Kempten (Allgäu) in Bayern | ||
Kempte im Allgai isch e chreisfreji Stadt im bayrische Regierigsbezirk Schwabe.
Die Hochschuelstadt zellt zue dr elteschte Stedt vu Dytschland. Si isch as zäntral gläge Oberzäntrum Schuel-, Verwaltigs- un Handelszäntrum vu dr Ferieregion Allgai. Kempte isch no Augschburg di zwotgrescht Stadt vum Regierigsbezirk.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii[ändere]
Lag[ändere]
Kempte lyt uf 646 m bis 920 m NN am Alpenordrand an dr Stade vu dr Iller, rund 30 km sidli vu Memenge un 30 km nördlich von Oberstdorf. Vu dr dytsche Stedt, wu iber 50.000 Yywohner isch Kempte no Villinge-Schwennigen (82.000 Yywohner, 704 m ) mit 672 Meter iber NN (Altstadt) di hegschtgläge.
Uusdehnig vum Stadtgebiet[ändere]
S Stadtgebiet bstoht us em Baan vu Kempte, Sankt Lorenz un Sankt Mang.
Zue dr Stadt Kempte ghere d Ortschafte Kempte, Adelharz, Breiten, Dreifaltigkeit, Eggen, Eich, Ellharten, Göhlenbach, Härtnagel, Halden, Haslach, Haubensteig, Heiligkreuz (mit em friejere Chloschter Heilig Kriz Kempte), Hinterbach, Hirschdorf, Hub, Lenzfried, Leubas, Leupolz, Lotterberg, Mariaberg, Neuhausen, Oberwang, Reichelsberg, Reinharts, Rößlings, Rothkreuz, Rottach, Sankt Mang, Seeangers, Steig, Steufzgen, Stiftallmey, Thingers, Ursulasried, Wettmannsberg un Zollhaus, derzue wyteri, chleineri Wyyler. Insgsamt het Kempte 155 Gmeindsdeil. Di meischte vun ene sin mit Kempte zämmegwagse.
Klima[ändere]
Kempten lyt mit ere Johresdurschnittstämperatur vu 6,9 Grad Celsius im Johr (vu 1961 bis 1990) un ere Niderschlagsmängi vu 1272 Millimeter im Johr im dytsche Durschnitt, bi dr Niderschleg aber im obere Beryych.
Wie im gsamte Voralpeland chunnt s vilmol im Johr zue Fehn un dur dr Wulkestau vor dr Alpe zue ergibige Niderschläg as Räge oder Schnee. Wäg Iberschwämmige vu dr Iller isch d Hochwasserschutzmuure noch em Pfingschthochwasser 1999 uf em linke Illerstade verlängeret wore.
Politik[ändere]
Oberburgermeischter syt 1946[ändere]
- Anton Götz, vum 1. Oktober 1946 bis 30. Juni 1948
- Georg Volkhart, vum 30. Juni 1948 bis 30. April 1952
- August Fischer, vom 1. Mai 1952 bis 30. April 1970
- Josef Höß, vum 1. Mai 1970 bis 30. April 1990
- Wolfgang Roßmann, vum 1. Mai 1990 bis 30. April 1996
- Ulrich Netzer, syt em 1. Mai 1996
Stadtrot[ändere]
Dr Stadtrot bstoht us 44 Mitglider:
- CSU 18 Sitz
- SPD 6 Sitz
- Freie Wähler/Überparteiliche Wählergruppe e. V. 6 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen 6 Sitz
- Unabhängige Bürger/ödp 3 Sitz
- FDP 3 Sitz
- Die Republikaner 1 Sitz
- Kempt’ner Frauenliste 1 Sitz
Bündnis 90/Die Grünen un d Kempt’ner Frauenliste bilde ne Fraktion, Unabhängige Bürger/ödp un FDP bilde ne Uusschussgmeinschaft.
Literatur[ändere]
- Fierer
- M. Kellenberger: Alt-Kempten. Geschichtliche Streifzüge zur Förderung der Heimatkunde. Kempten und München 1913, Reprint 1984 im Verlag für Heimatpflege im Heimatbund Allgäu, Kempten.
- Alfred Weitnauer: Kempten. Sehens- und Wissenswertes aus Geschichte, Kunst und Wirtschaft der Allgäuer Hauptstadt. Kempten (Allgäu) ohne Jahresangabe (ca. 1949/50).
- Alexander Herzog von Württemberg: Stadt Kempten. Ensembles – Baudenkmäler, Archäologische Geländedenkmäler (Denkmäler in Bayern, Band VII.85). Verlag Schnell & Steiner, München und Zürich 1990, ISBN 3-7954-1003-7.
- Gschicht (Gsamtdarstellige)
- Volker Dotterweich u. a. (Hrsg.): Geschichte der Stadt Kempten. Im Auftrag der Stadt Kempten (Allgäu). Verlag Tobias Dannheimer. Kempten 1989, ISBN 3-88881-011-6.
- Norbert Herrmann: Kempten und das Oberallgäu. Bilder aus der Geschichte der Stadt und des Landkreises. Verlag für Heimatpflege im Heimatbund Allgäu, Kempten (Allgäu) 1984 (Titel vu dr 1. Uflag 1963: „Kempter Geschichtsbuch“).
- Josef Rottenkolber: Aus Kemptens vergangenen Tagen. Kösel-Verlag, Kempten 1954.
- Johann Bapt. Haggenmüller: Geschichte der Stadt und der gefürsteten Grafschaft Kempten. Kempten, Band 1: 1840, Band 2: 1847; Reprint in einem Band im Verlag Tobias Dannheimer Kempten 1988, ISBN 3-88881-009-4.
- Vor-, Frie- un Alti Gschicht
- Wolfgang Czysz u. a.: Die Römer in Bayern. Theiss, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1600-2.
- Wolfgang Czysz, Hanns Dietrich und Gerhard Weber (Bearb.): Kempten und das Allgäu (Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland, Bd. 30). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1150-7.
- Gerhard Weber (Hrsg.): Cambodunum – Kempten. Erste Hauptstadt der Provinz Raetien. Mainz 2000, ISBN 3-8053-2691-2.
- Kempte hite
- Thomas Schafroth: Kemptener Perspektiven. Verlag J. Eberl GmbH & Co.KG, Immenstadt 2007, ISBN 978-3-920269-38-2.
- Thomas Schafroth, Dr. Franz Rasso Böck: Kemptener Treppen erzählen. Allgäuer Zeitungsverlag, Kempten 2011, ISBN 978-3-88006-302-0.
Fueßnote[ändere]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)
- ↑ Geoklima 2.1
Weblink[ändere]
- Wappegschicht vu Kempte
- Cambodunum – Antikefan
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