Jiddische Sprache

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Jiddisch (יידיש)
Verbreitig: Dütschland, Brasilie, USA, Israel, Ukraine, Moldawie, Pole, Wissrussland, Russland, Kanada, Argentinie, Frankriich, Belgie, Großbritannie, Litaue, Italie und in diverse andere Länder
Sprecher: 3 Millione
Linguistischi
Klassifikation
:
Offizieller Status
Amtssprooch vo: Anerkennti Minderheitesproch z Moldawie und Schwede
Sproochchürzel
ISO 639-1

yi

ISO 639-2

yid

ISO 639-3

yid (Makrosproch)

Einzelsproche wo din enthalte si:

  • ydd (Ost-Jiddisch; Israel)
  • yih (West-Jiddisch; Dütschland, Östriich)

Jiddisch isch e weschtgermanischi Sprooch wo uf em Früehneuhoochdütsche basiirt. S Vokabulaar vom Jidische stammt zum Dail us em Hebräische und em Aramäische, s hed aber au romanischi und slawischi Wörter dinn. Jidisch isch d Schprooch vo den aschkenasische Jude und wird normalerwys mid hebräische Buechschtabe gschriibe. Dur d Shoah isch d Aazaal vo Jidischschproochige stargg reduziert worde.

Linguistischi Merggmool wo s Jiddisch vom Mittelhoochdütsche unterschaide sinn näbe de Leenwörter us em Semitische, Slawische und Romanische unter anderem d Entrundig, wo me au im klassische Baseldytsch und anderen alemannische Dialäggt findet. Romanischi Wörter im Jidische sinn z.B. d Värbe bentshn ('Tischgebet noochem Ässe') und leyenen (לײענען) 'läse'.

Im jiddische Wörterbuech vom Dudenverlag stoot, dass im Jiddische alli Vokaal - /a e i o u/ - churz sinn und nume ufgrund vo dr Betonig au lang ússgschproche wärde.

Bibliografy [ändere]

  • DUDEN Jiddisches Wörterbuch. 1992. 2., durchgesehene Auflage von Ronald Lötzsch. Mannheim etc.: Dudenverlag.

Weblink [ändere]

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