Geschichte Israels

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Modäll vom Zwäite, em Herodianische Tämpel. Dr Tämpel z Jerusalem isch, bis ass d Römer en zerstöört häi, s Zentrum vom Juudedum gsi.

As Gschicht vo Israel oder Gschicht vom Volk Israel bezäichnet mä d Gschicht vo de Israelite und vom Juudedum – as Volk und Religioon – vo sine Aafäng um 1500 vor dr Zitewändi im Alte Oriänt und siner Aasiidlig in Kanaan bis zur Zerstöörig vom Herodianische Tämpel im Joor 70 noch dr Zitewändi und em Aasiidligsverbot für palestinischi Juude noch dr Niiderlaag vom Simon Bar Kochba im Joor 135. Die Zit entspricht öbbe dr Perioode, wo dr Tanach, die hebräischi Bible, entstande isch.

Vorgschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die jüdischi Dradition gseht d Israelite as die diräkte Vorfahre vo de Jude und het ihri Gründermythe im Tanach, der hebräische Bible, schriftlig feschtghalte. Noch däm wär ihre Urschbrung in Mesopotamie und bis zur Landnahm z Kanaan haige si sich as Nomade im Gebiet zwüschem Nil und em Euphrat ufghalte. Für die ganzi Vorgschicht bis ins 9. Johrhundert vor dr Ziitwändi git s sehr wenig archäologischs Material, wo d Bibelgschichte wurd underschdütze.

Die unabhängige Königriich[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die erschti biblischi Person wo au hischdorisch fassbar isch, isch dr Omri (öbbe 885-874 BCE), wo König z Samaria gsi isch, wo dr Tanach em nördlige Königriich vo Israel säit. Er het sich mit erä Brinzässin vo Sidon verhürotet, wo ihm dr Friide mit siim nördlige Nochber gsiicheret het, und het siis Riich vergrösseret indäm er Moab in Transjordanie eroberet het.

Under dr assyrische Herrschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jude Deportatione under de Assyrer

D Assyrer hai im 8. Johrhundert underem Tiglatpileser III. (745-727) Syrie und s Nordriich Israel bis uf Gaza und im Johr 671 underem Asarhaddon (680-669) au Ägypte eroberet. Si hai us Israel e Vasallestaat gmacht und e Deil vo de Iiwohner zwangsumgsiidlet. Im Land hai si deportierti Bewohner vo andere Deil vom assyrische Grossriich aagsiidlet. Jerusalem und Juda si nonig bedütend gnueg gsi, zum für Assyrie intressant z si. D König vo Juda hai aagfange ihri Macht uf d Gebiet im Norde uszdehne. Under em Joschija het s e Tämpelreform gee, es isch möglig, ass die Biblische Büecher denn zum erste Mol zsämmegfasst worde si. Die Bearbeitig isch spöter im babylonische Exil abgschlosse worde. Dr Monotheismus und dr Herrschaftsaaspruch vo JHWH si mit grosser Energii duregsetzt worde. Mä het au brobiert, alli Iiwohner, au die nitjüdische Stämm, wo zum Deil under de Assyrer iigwanderet si, in Palestina zum ene Volk z vereinige.

Gege s Ändi vom 7. Johrhundert hai d Babylonier, zsämme mit de Meder und de Perser s assyrische Riich zerschdört.

Under dr babylonische Herrschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr babylonisch König Nabopolasser (625-605) het under anderem au über Paleschtina gregiert. Wo dr König vo Juda e Bündnis mit de Ägypter abgschlosse het, het dr Nebukadrezzar II. 598 Jerusalem eroberet und sini Iiwooner ins Exil uf Babylonie verschlebbt. Im Johr 587 het er d Schdadt zerschdört. Das isch dr Afang gsi vo dr Diaschbora, wo in dr jüdische Dradition die Babylonisch Gfangeschaft häisst. Im Exil hai d Jude ihri nationali und religiösi Identität drotz em babylonische Kulturdruck chönne bewahre. So isch s babylonische Exil ironischerwiis zu einere vo de fruchtbarste Zite für die jüdischi Theologii worde. Wil si nüme im Tämpel vo Jerusalem hai chönne opfere, het dr Tämpel si Rolle as dr einzige Ort für s Gebät verlore, und die erste Synagoge si entstande.

Im Lauf vo de neggschde Johrhundert hai sich groossi jüdischi Gmeinde in vile Länder afo bilde, aber bis zu siiner Zerschdörig im Johr 70 CE isch dr Tämpel z Jerusalem s Zentrum vom Judedum bliibe.

Under dr persische Herrschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

539 het dr persisch König Kyros II. Babylon eroberet und au Paleschtina isch as Deil vom neubabylonische Riich an d Perser gfalle. Im Johr druf het er de Jude erlaubt Jerusalem widr ufzbaue und het ene d Tämpelgrät, wo d Babylonier blünderet hai, zrugggee, aber die Exilierte hai nonig zrugg döfe. Au siini Nochfolger si de Jude gegenüber tolerant gsi. Dr Darius I. het eme Deil vo de Judäer z Babylon erlaubt, heim z goh. Wo die under em Serubbabel, eme Änkel vom König Jojachin vo Juda, und em Hohepriester Josua z Jerusalem achoo si, hai si vo 520 bis 515 vor dr Zitwändi dr Tämpel neu baut. D Brophete Haggai und Sacharja hai druf afo messianischi Hoffnige uf s baldige Ändi vo dr Fremdherrschaft wecke und profezeit, ass JHWH wältwit anerkennt wurd dank em neue Tämpelkult. Drbii het dr Haggai nume die, wo us em Exil zruggchoo si, as d Gottesgmeind aagluegt, wo dr Ufdraag haig, dr Tämpel neu z baue. Das het d Jude, wo in Palästina bliibe si, usgschlosse. D Samaritaner hai näben em Tämpel ihr Heiligdum uf em Garizim bhalte. Us dene Gegesätz het sich vo 450 vor dr Zitwändi aa under em Esra und Nehemia die ändgültigi Kanonisierig vo dr Tora as einzig gültigs Gottesgsetz entwigglet, wo dr Riss zwüsche de Judäer und de Samaritaner verdieft het.

Die hellenischtisch Ziit[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Judäa under de Ptolemäer und Seleukide[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ptolemäus I.
Dr Antiochos III.

332 het dr Alexander dr Grooss Paleschtina eroberet. D Samaritaner hai sich vom Judedum trennt und ihre eignig Kult pflägt, wo sich nume uf d Tora schdützt und sis Zentrum uf em Grisimbärg gha het. In de Diadochechrieg isch Paleschtina an dr Ptolemaios I. gfalle, wo Ägypte beherrscht het. Judäa isch vo 301 bis 198 under de Ptolemäer e relativ autonomi Brovinz bliibe. E Hufe Jude si als Händler uf Ägypte usgwanderet und hai dört deilwiis die hellenistischi Kultur übernoh, wie öbbe d Zenon-Papyri zeige.

im Johr 198 vor dr Zitwändi het dr Seleukid Antiochos III. Paleschtina eroberet. Er het Jerusalem religiösi Autonomii uf dr Basis vo dr Tora überloo. D Hellenisierig, wo under de Seleukide sich vor allem under dr jüdische Oberschicht breit gmacht het, het s Volk in ä hellenistische und a traditionell-jüdische Deil gschbaltet, was zu Spannige zwüsche de Jude und de zuegwanderete Bevölkerigsgruppe in Judäa gfüehrt het. Dr Hochpriester Jason het im Johr 172 dr Bau vom ene griechische Gymnasium as Bildigszentrum und sogar dr Herrscherkult vom Agon z Jerusalem erlaubt. Im Johr 175 het en dr Hellenist Menelaos, wo no radikaler gsi isch und vom riiche Bürgerdum gstützt worden isch, gstürzt. Das het e Bürgerchrieg zwüsche de Aahänger vo de beide Richdige usglöst. Dr Antiochos IV. Epiphanes het sich schliesslig zugunste vom Menelaos iigmischt. Mit däm het er die konservativi Landbevölkerig brovoziert, wo ihri monotheistischi Religion in Gfohr gseh het. Wo dr Antiochos 167 e Dekret erloo het, won e regelmässigs Opfer für e Herrscher vorgseh und dr Jerusalemer Tämpel em Zeus gweiht het, isch s zum offene Ufstand gege die seleukidischi Herrschaft in Judäa under dr Füehrig vo de Makkabäer choo.

S haschmonäische Königriich[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Judäa under em Judas Makkabäus

Em Judas Makkabäus isch s im Johr 164 vor dr Zitwändi, nochdäm dr Antiochos blötzlig gstorben isch, glunge, die seleukidischi Armee us Judäa z verdriibe und d Tora wider zur theokratische Verfassig z mache. Er het Rücksicht gnoh uf die gegnerischi jüdischi Bartei und het im Menelaos dr Boste vom Hochepriester gloo. Im Johr 161 het er dr General Nikanor besiigt und Judäa het si volli Autonomii zruggüberchoo.Er het mit de Römer e Biistandsverdrag gege d Seleukide abgschlosse, wo denn grad wider emol um d Dronfolg kämpft hai.

Mit dr Iisetzig vom Jonatan zum Hochepriester isch das Amt erblig worde und dr Hochipriester isch au dr bolitisch und militärisch Füehrer gsi. Das isch dr Aafang gsi vo dr Dynastii vo de Hasmonäer. Dr Simon, im Jonatan si Sohn, het s 142 mit ere gschickte Pändeldiplomatii fertig brocht, ass d Seleukide d Unabhängigkeit vo Judäa offiziell anerkennt hai. 139 het e grossi Versammlig vom Sanhedrin bschlosse, die sakrali, zivili und militärischi Füehrig vo Judäa im Amt vom ene Priesterkönig z vereinige. Dr Johannes Hyrkanus (134-104) het d Macht vo de Hasmonäer no usgwiitet, wo dr Seleukid Antiochos VII. 129 gege d Parther underläge und umchoo isch. Er het für d Zwangsjudaisierig vo de Idumäer gsorgt, zum si Herrschaftsgebiet religiös z vereinige.

Under de Hasmonäer König (140-37 BCE) si die bolitisch-religiöse Grubbierige schderker worde: d Sadduzäer (hebr. Zdukim - צדוקים), wo konservativ iigschdellt gsi si und dr Glaube an es Läbe noch em Dod abglähnt hai; d Pharisäer (hebr. Pruschim - פרושים), wo d Grundlage für s rabbinische Judedum bildet hai, und chliineri Grubbe wie d Essener, wo sich vo dr Allgemeinbevölkerig abgsonderet hai.

Mit em Hellenismus isch s Judedum de Oberschichte z Griecheland, z Rom und z Ägypte bewusst worde. Bsunders z Alexandria isch es zur kulturelle und religiöse Begegnig choo. Es het sich e Hellenischdischs Judedum entwigglet, wo jüdischi und griechischi Draditione mitenand vermischt het. S wichdigste Projekt in däm Brozäss isch die griechischi Bibleübersetzig, d Septuaginta, gsi, wo mä drmit um 250 vor dr Zitwändi aagfange het. Während dr griechisch Polytheismus in Judäa meistens abglehnt worden isch, isch die hellenistischi Kultur und Philosophii im jüdische Bürgerdum bsunders in dr Diaspora mit Wohlwolle ufgnoh worde (Philo). Sit em 2. Johrhundert vor dr Zitwändi het s under de Nitjude vo Alexandria e immer aggressiveri antijüdischi Haltig gee (Strabo): zum erste Mol in dr Antike isch d Judefindschaft dört literarisch verarbeitet worde.

Under dr römische Herrschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Modäll vom Tämpel z Jerusalem

Im Johr 63 hai d Römer under em Pompeius Jerusalem eroberet und s Land het müesse Dribut zahle. 39 vor dr Zitwändi het dr römisch Senat dr Herodes zum König vo de Jude gmacht und er het agfange, alli Hasmonäer umzbringe. Zwei Johr spöter, im Johr 37, het er Jerusalem iignoh. Dr Herodes het erfolgriich zwüsche de Parteie im römische Bürgerchrieg glaviert und innepolitisch si Macht mit Mord und Unterdrückig gfestigt, aber au mit humanitäre Massnahmeö zum Bischbil wo s im Johr 25 nit gnueg grägnet het und ä Hungersnot usbroche isch, het er in Ägypte Weize kauft und en an d Bevölkerig lo verdeile. Er isch dr grösst Bauherr in dr jüdische Gschicht gsi, het z Jerusalem Theater und Paläst lo baue, Samaria vergrösseret, im Johr 23 s Herodion, ä befestigte Palast 12 Kilometer südlig vo Jerusalem, errichtet und im Johr druf die neui Hafestadt Caesarea Maritima am Mittelmeer afo baue. Währed zäh Johr het er vom Johr 20 aa dr Tämpel z Jerusalem umbaut und vergrösseret. Dr Herodes isch im Früehlig vom Johr 4 vor dr Zitwändi gstorbe.

Rom unter em Kaiser Augustus het Judäa diräkt dur Schdatthalter afo regiere, eine drvo isch dr Pontius Pilatus gsi, wo noch dr christlige Dradition dr Jesus het lo chrüzige. Wo d Römer verlangt hai ass d Bevölkerig em Kaiser as Gott z Jerusalem wurd opfere, hai sich d Jude im Johr 66 noch dr Ziitwändi gege d Römer erhobe und erscht vier Johr schbööter het se dr Titus underdruckt und Jerusalem zerschdört. Dr Pharisäer Jochanan ben Sakkai het noch em Chrieg z Jawne e Lehrhuus (beth midrasch) ufdo, wo e Zentrum vom palestinische Judedum worden isch und won e Dail vo de Ufgoobe vom Sanhedrin übernoo het. Er het d Halacha, das si d Religionsvorschrifte, de nöije Bedingige aabasst und wil dr Tämpel, wo d Versöhnig mit Gott stattgfunde het, nüm existiert het, isch jetzt Wärt uf d Heiligung vom Alldaagslääbe glait worde, wo überall het chönne braktiziert wärde.

115, wo dr Trajan uf eme Fäldzug gege d Perser gsi isch, isch dr zweiti jüdisch-römischi Chrieg in dr Diaspora (hebräisch מרד הגלויות‎ - d Rebellion vo dr Diaspora) usbroche. D Rebellion het in dr Kyrenaika aagfange und sich uf Züpere, Mesopotamie und Egüpte usbraitet, aber nid uf Judäa. E Hufe römischi Bürger si ermordet worde (noch em Cassius Dio, wo möögligerwiis überdriibe het, 200'000 z Kyrene und 240'000 z Züpere). 117 het dr General Lusius Quietus die Ufständische underworfe und massakriert.

In dr Zit vo 132 bis 135 isch än andere Ufschdand, dr Bar-Kochba-Ufstand, vom Hadrian niidergschlaage worde, wo Jerusalem zerstört und e pagani Polis, Aelia Capitolina, dört baut het. De Jude isch s verbote gsi, dört z läbe. Groossi Zahle vo Jude si versklavt und im ganze römische Riich verschtreut worde und nume no weenig Jude hai in Judäa gläbt, aber in Galiläa hets au noch em Chrieg non e gschlossnigs jüdischs Siidligsgebiet gee. Dört hai d Tannaite Rabbi Meir und Schimon ben Jochai in dr chliine Ortschaft Uscha e nöije Sanhedrin gründet. Dr Schimon ben Gamliel isch dr erst vo de jüdische Patriarche worde, wo sit em Jehuda ha-Nasi z Bet Sche'arim residiert hai.

Litratur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Iifüehrige in d Gschicht vo Israel

  • Manfred Clauss: Das alte Israel. Gesellschaft, Kultur. Verlag C. H. Beck, Münche 1999.
  • Dirk Kinet: Geschichte Israels. (Neue Echter Bibel, Ergänzungsband 2), Würzburg 2001.
  • Martin Metzger: Grundriss der Geschichte Israels. Neukirchener Verlag, 11. Uflaag, Neukirchen-Vluyn 2004, ISBN 3-7887-0463-2 .
  • Juan-Peter Miranda: Kleine Einführung in die Geschichte Israels. Katholisches Bibelwerk, Würzburg 2002, ISBN 3-460-33038-4 .
  • Hans Schmoldt: Biblische Geschichte. Verlag Reclam, Stuttgart 2000.

Archäologii und Landeskunde vo Palestina

  • Yohanan Aharoni: Das Land der Bibel. Eine historische Geographie. Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1984.
  • Herbert Donner: Einführung in die biblische Landes- und Altertumskunde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1976.
  • Israel Finkelstein: The Archaeology of the Israelite Settlement, Jerusalem 1988
  • Hans-Peter Kuhnen: Palästina in griechisch-römischer Zeit. Handbuch der Archeologie II/2, Verlag C. H. Beck, München 1990.
  • A. Mazar: Archaeology of the Land of the Bible 10,000-586 B.C.E. Nöi York 1990.
  • E. Stern: Archaeology of the Land of the Bible, Vol. 2: The Assyrian, Babylonian, and Persian Periods 732-332 BCE. New York 2001.
  • Dieter Vieweger: Archäologie der biblischen Welt, UTB, Göttingen 2003.
  • Helga Weippert: Palästina in vorhellenistischer Zeit, Handbuch der Archäologie II/1, Verlag C. H. Beck, Münche 1988.
  • Wolfgang Zwickel: Einführung in die biblische Landes- und Altertumskunde, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2002.

Übersetzti Text zur Gschicht vo Israel

  • Kurt Galling (Hrsg.): Textbuch zur Geschichte Israels, Verlag Mohr Siebeck, 3. Uflaag, Tübinge 1979, ISBN 3-16-142361-5 .
  • W. W. Hallo, K. L. Younger (Hrsg.): The Context of Scripture. Canonical Compositions, Monumental Inscriptions, and Archival Documents from the Biblical World, Leiden 1997ff.
  • Bernd Janowski, Gernot Wilhelm: Texte aus der Umwelt des Alten Testaments. Neue Folge, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2004ff.
  • Otto Kaiser (Hrsg.): Texte aus der Umwelt des Alten Testaments, 3 Bänd, Verlag Mohn, Gütersloh 1982-1997.
  • Johannes Renz; Wolfgang Röllig (Hrsg.): Handbuch der althebräischen Epigraphik, 3 Bänd, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995/2003.
  • James B. Pritchard (Hrsg.): Ancient Near Eastern Texts relating to the Old Testament, Princeton University Press, Princeton 1969.

Elteri Darstellige vo dr Gschicht vo Israel

  • Albrecht Alt: Kleine Schriften zur Geschichte des Volkes Israel, Bänd I-III, Verlag C. H. Beck, Münche 1959.
  • Martin Noth: Geschichte Israels, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 10. Uflaag, Göttinge 1986
  • Julius Wellhausen: Prolegomena zur Geschichte Israels, Verlag Georg Reimer, Berlin 1878 (Klassiker, aber veraltet).
  • Julius Wellhausen: Israelitische und Jüdische Geschichte, Verlag Georg Reimer, Berlin 1897 (Klassiker, aber veraltet).
  • Roland de Vaux: Histoire ancienne d`Israel, Études bibliques, 2 Bänd, Verlag Gabalda, Paris 1971-1973 (engl. 1978).

Neueri Darstellige vo dr Gschicht vo Israel

  • Gösta W. Ahlström: The History of Ancient Palestine from the Paleolithic Period to Alexander`s Conquest (Journal for the Study of the Old Testament. Supplement Series 146), JSOT Press, Sheffield 1993.
  • Biblische Enzyklopädie, uusegee vom Walter Dietrich und Wolfgang Stegemann, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1996ff
  • John Bright: A History of Israel, (Verlag?), 3. Uflaag, Philadelphia, PA 1981 (1. Ufl. 1959)
  • Michael D. Coogan (Hrsg.): The Oxford History of the Biblical World, Oxford University Press, Oxford 1998
  • Herbert Donner: Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen, Teil 1. Von den Anfängen bis zur Staatenbildungszeit, (Grundrisse zum Alten Testament, ATD-Ergänzungsreihe 4/1), Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 4., unverändereti Uflaag, Göttinge 2007; Teil 2. Von der Königszeit bis zu Alexander dem Großen. Mit einem Ausblick auf die Geschichte des Judentums bis Bar Kochba (Grundrisse zum Alten Testament, ATD-Ergänzungsreihe 4/2), Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, 4. Uflaag 2008. zum Däil veraltet.
  • Israel Finkelstein; Neil Asher Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel, Verlag C. H. Beck, Münche 2001, ISBN 978-3-406-55531-2 (ängl. Titel "The Bible Unearthed").
  • Israel Finkelstein; Neil Asher Silberman: David und Salomo. Archäologen entschlüsseln einen Mythos, Verlag C. H. Beck, Münche 2006
  • Georg Fohrer: Geschichte Israels. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, UTB, 6. Uflaag, Stuttgart 1995.
  • Antonius H. Gunneweg: Geschichte Israels. Von den Anfängen bis Bar Kochba, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, Berlin, Köln 1989
  • Antonius H. Gunneweg: Theologische Wissenschaft, Bd. 2, Geschichte Israels, Verlag W. Kohlhammer, 6. Uflaag, Stuttgart, Berlin, Köln 1989, ISBN 3-17-010511-6 .
  • Mario Liverani: Israel's History and the History of Israel, Equinox, London 2005.
  • Eugene H. Merrill: Die Geschichte Israels. Ein Königreich von Priestern, Hänssler, Holzgerlingen 2006, ISBN 3-7751-4529-X .
  • Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand. Propyläen, Berlin 2010, ISBN 3-549-07376-3,
  • Original: מתי ואיך הומצא העם היהודי? [Matai ve'ech humtza ha'am hayehudi?, Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?]. Resling, Tel Aviv 2008
  • ängl.: The Invention of the Jewish People.
  • franz.: Comment le peuple juif fut inventé. De la Bible au sionisme. Fayard, Paris 2008
  • Markus Sasse: Geschichte Israels in der Zeit des Zweiten Tempels. Historische Ereignisse, Archäologie, Sozialgeschichte, Religions- und Geistesgeschichte, Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2004 / 2. Uflaag 2009, ISBN 3-7887-1999-0.
  • Jan A. Soggin: Einführung in die Geschichte Israels und Judas, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, ISBN 978-3-534-10870-1.

D Beziehige vo Israel zu siine Nochbere

  • Manfred Görg: Die Beziehungen zwischen dem alten Israel und Ägypten. Von den Anfängen bis zum Exil, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997.
  • Bernd Ulrich Schipper: Israel und Ägypten in der Königszeit. Die kulturellen Kontakte von Salomo bis zum Fall Jerusalems (Orbis Biblicus et Orientalis, Band 170), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttinge 1999, ISBN 978-3-525-53728-2.

Sozial- und Wirtschaftsgschicht vo Israel

  • Frank Crüsemann: Die Tora. Theologie und Sozialgeschichte des alttestamentlichen Gesetzes, broschierte Sonderausgabe, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2005.
  • Rainer Kessler: Sozialgeschichte des alten Israel. Eine Einführung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2. Uflaag, Darmstadt 2008

Religionsgschicht vo Israel

  • Rainer Albertz: Religionsgeschichte Israels in alttestamentlicher Zeit, Bänd 1-2 (Grundrisse zum Alten Testament, ATD-Ergänzungsreihe Band 8/1-2), Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttinge 1996
  • Walter Dietrich, Martin A. Klopfenstein (Hrsg.): Ein Gott allein? JHWH-Verehrung und biblischer Monotheismus im Kontext der israelitischen und altorientalischen Religionsgeschichte (Orbis Biblicus et Orientalis 139), Fribourg 1994.
  • Alexander Achilles Fischer: Tod und Jenseits im Alten Orient und Alten Testament, Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 2005, ISBN 3-7887-2104-9 .
  • Georg Fohrer: Geschichte der israelitischen Religion, Verlag de Gruyter, Freiburg im Brisgau u.a. 1992 (ersti Uflaag 1969, hüte in Vilem überholt).
  • Othmar Keel: Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-50177-1
  • Othmar Keel, Christoph Uehlinger: Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen (Quaestiones Disputatae, Bd. 134), Verlag Herder, Freiburg, Baasel, Wien 2001
  • Klaus Koch: Der Gott Israels und die Götter des Orients. Religionsgeschichtliche Studien II. Zum 80. Geburtstag von Klaus Koch (Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, Bd. 216), hrsg. von Friedhelm Hartenstein und Martin Rösel, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttinge 2006, ISBN 978-3-525-53079-5 .
  • Klaus Koch: Die Profeten I. Assyrische Zeit, Verlag W. Kohlhammer, 3. Uflaag, Stuttgart, Berlin Köln 1995.
  • Klaus Koch: Die Profeten II. Babylonisch-persische Zeit, Verlag W. Kohlhammer, 2. Uflaag, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1988.
  • Oswald Loretz: Des Gottes Einzigkeit. Ein altorientalisches Argumentationsmodell zum >>Schma Jisrael<<, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997.
  • Herbert Niehr: The Rise of YHWH in Judahite and Israelite Religion. Methodical and Religio-Historical Aspects, in: Diana V. Edelmann (Hrsg.): The Triumph of Elohim. From Yahwisms to Judaisms (Contributions to Biblical Exegesis and Theology 13), Pharos Verlag, Kampen 1995, 45-72.
  • Helmer Ringgren: Israelitische Religion (Die Religionen der Menschheit 26), Verlag W. Kohlhammer, 2. Uflaag, Stuttgart 1982.
  • Werner H. Schmidt: Alttestamentlicher Glaube (Neukirchener Studienbücher 6), Neukirchener Verlag, 8. Uflaag, Neukirchen-Vluyn 1996.
  • Fritz Stolz: Einführung in den biblischen Monotheismus, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996.
  • Manfred Weippert: Jahwe und die anderen Götter. Studien zur Religionsgeschichte des antiken Israel in ihrem syrisch-palästinischen Kontext (FAT 18), Verlag Mohr Siebek, Tübinge 1997.