FC Basel

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FC Basel
FC Basel.png
Ganze Name Footballclub Basel
Gründet 15. November 1893
Stadion St. Jakob-Park
Plätz 38'512
Präsident Bernhard Heusler
Trainer Paulo Sousa
Adress Gellertstrasse 235
4052 Basel
www.fcb.ch
Liga Raiffeisen Super League
Saison 2000/01
2001/02
2002/03
2003/04
2004/05
2005/06
2006/07
2007/08
2008/09
2009/10
2010/11
2011/12
2012/13
2013/14
4. Rang
1. Rang
2. Rang
1. Rang
1. Rang
2. Rang
2. Rang
1. Rang
3. Rang
1. Rang
1. Rang
1. Rang
1. Rang
1. Rang
Team colours Team colours Team colours
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Heim
Team colours Team colours Team colours
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Uuswärts
Dialäkt: Baseldütsch

Dr FC Basel isch e Verein vom schwiizerische Fuessballverband SFV, wo z Basel dehei isch. Är schpylt momentan in dr Raiffeisen Super League, dr högschte Schwyzer Liga. S Johresbudget beträit öbbe 60 Millione Schwyzer Frangge.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Verein isch am 15. Novämber 1893 als "Footballclub Basel" gründet worde.

Dr Veräin, wo vo de Fans "Eff Cee Bee" gnennt wird, het im 20. Joorhundert syni stärchschti Zyt in de 1960er und 1970er Johr gha mit insgesamt sibe Mäischtertitel und drei Pokalsig. In de 1980er Johr aber isch der FCB zymlig erfolglos gsi und het 1988 sogar müesse us dr Nationalliga A, dr ehemolige erschte Fuessball-Liga vo dr Schwyz, abstyge. Erscht 1994 isch er ins Oberhuus zruggkehrt.

Unter em Präsident René C. Jäggi isch dr gross Erfolg ins Schtadion "St.-Jakob-Park" zruggkho: 2002 het de Basler Verein s'Double mit Maischterschaft und Pokalsig gfyret. Druffabe isch em FCB als dr zwäite Schwyzer Fuessballmannschaft nach de Grasshoppers Züri, wo 1995 und 1996 an dr Champions League teilgno hän, d'Qualifikation zu de Champions League glunge. D'Basler hän drby überraschend d Zwüscherundi, wo unterdesse abgschafft worden isch, erräicht und hän unter anderem Celtic Glasgow und de FC Liverpool us em Wettbewärb gworfe.

2004 het dr FC Basel unter em Christian Gross dr 10. Maischtertitel scho vier Runde vor em Schluss gholt. In 36 Rundene hän si nur 3 Schpyl verlore. 2008 het er sin 12. Maischtertitel erscht im letschte Schpyl gholt. Doner 2008 au dr Cup gwunne hett, hett är s sogenannte "Double" gholt. 2010 het s mit em Trainer Thorsten Fink non emol e Double ge, wo dr FCB im Cupfinal gege Lausanne gwunne het und d Ligaspyl mit drei Pünggt Vorsprung vor YB Bärn beändet het. 2011 het dr FCB dr Maistertitel chöne verteidige.

Im August 2011 het d Bresidäntin Gisela Oeri iire Rückdritt zum Ändi vom Joor 2011 bekannt gee. Am 13. Oktober 2011 het dr Thorsten Fink si Verdraag mit em FC Basel glööst und isch zum Hamburger SV gange. Dr Assistänzdrääner Heiko Vogel het dr Dräänerdschob übernoo und dr FCB isch in dr Grubberunde vo dr Champions League Grubbezwäite worde mit eme Siig über Manchester United.

Am 15. Oktober 2012 isch dr Murat Yakin, wo sälber vo 2000 bis 2006 für e FCB gspiilt het, Drääner worde. Im April 2013 het sich dr FCB im Viertelfinal vom Europacup gege Tottenham Hotspur duuregsetzt, het denn aber im Halbfinal gege dr FC Chelsea bäidi Spiil verloore (1:2, 1:3), drfür aber churz druf wider d Schwizer Mäisterschaft gwunne.

In dr Säson 2013-14 het dr FC Baasel in dr UEFA Europa League 2013/14 gspiilt, gege e FC Salzburg gwunne und isch in Viertelfinal choo. Er het s Häimspiil gegen e FC Valencia 3:0 gwunne, uswärts aber 0:5 verloore und isch usgschiide.[1] Dr Schwizer Göpfinal het dr FCB gegen e FC Züri 0:2 verloore, aber d Mäisterschaft mit siibe Pünkt vor em FC Grasshoppers gwunne. Am Ändi vo dr Seson isch dr Murat Yakin as Dreener entloo und dr Bordugiis Paulo Sousa aagstellt worde.

Schtadion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr FC Basel schpylt sini Häimschpyl im "St. Jakob Park", wo vo de Lüt Joggeli gnennt wird. Es het e Fassigsvermöge vo guet 38'512 Sitzplätz, woby e Täil vo dr Oschtkurve ("Muttänzerkurve") by nationale Schpyl us Schtohplätz beschtoht. S'Schtadion isch zwüsche 1999 und 2001 vo de wältbekannte Architekte Herzog & de Meuron neu baut worde und isch momäntan s'gröschte Fuessballschtadion vo dr Schwyz. In dä Joohre 2006/2007 isch d'Kapazidät vom Joggeli vo 32'000 uf 38'512 erhöht worde, wobi me über em C-Sektor no än nöiä Sektor, dr Sektor G, anäbaut het.

Erfolg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

In dr Schwiz[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 16 mol Schwyzermäischter: 1953, 1967, 1969, 1970, 1972, 1973, 1977, 1980, 2002, 2004, 2005, 2008, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014
  • 11 mol Cupsiiger: 1933, 1947, 1963, 1967, 1975, 2002, 2003, 2007, 2008, 2010, 2012
  • 1 mol Liga-Cup Siiger: 1973
  • 4 mol Alpe-Cup Siiger: 1969, 1970, 1981, 2003

Internazional[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die 1. Mannschaft 2013/14[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Stand: 2. September 2013. Profispiiler vom FC Basel, wo an en andere Club usgleent si, si nit ufgfüert.

Nummer Spiiler Nationalität Bim Club sit Letschte Club

Goalie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

1 Yann Sommer SchweizerSchweizer 2010 Grasshopper-Club
18 Germano Vailati SchweizerSchweizer 2012 FC St.Gallen
23 Mirko Salvi SchweizerSchweizer Italien Italie 2012 Eigene Jugend

Verteidigung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

4 Philipp Degen SchweizerSchweizer 2011 FC Liverpool
5 Arlind Ajeti SchweizerSchweizer 2011 Eigene Jugend
13 Iwan Iwanow Bulgarien Bulgarie 2013 Partizan Belgrad
15 Kay Voser SchweizerSchweizer 2011 Grasshopper Club Zürich
16 Fabian Schär SchweizerSchweizer 2012 FC Wil
19 Behrang Safari Schweden Schwede Iran Iran 2013 RSC Anderlecht
26 Gastón Sauro Argentinien Argentinie Italien Italie 2012 Boca Juniors
27 Naser Aliji Mazedonien Mazedonie 2013 Eigene Jugend
35 Fabian Ritter SchweizerSchweizer 2013 Eigene Jugend

Mittelfäld[ändere | Quälltäxt bearbeite]

7 David Degen SchweizerSchweizer 2012 BSC Young Boys
8 Serey Die Elfenbeinküste Elfebeiküschte 2013 FC Sion
10 Matias Delgado Argentinien Argentinie Italien Italie 2013 Al-Jazira
14 Valentin Stocker SchweizerSchweizer 2007 Eigene Jugend
17 Endogan Adili SchweizerSchweizer Türkei Türkei 2013 Grasshopper Club Zürich
20 Fabian Frei SchweizerSchweizer 2011 FC St.Gallen
21 Marcelo Díaz Chile Chile 2012 CF Universidad de Chile
22 Mohamed Salah Ägypten Ägypte 2012 Arab Contractors
28 Stephan Andrist SchweizerSchweizer 2013 FC Luzern
33 Mohamed Elneny Ägypten Ägypte 2013 Arab Contractors
34 Taulant Xhaka SchweizerSchweizer Kosovo Kosovo 2013 Grasshopper Club Zürich

Stürmer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

9 Marco Streller Vorlage:Kapitän SchweizerSchweizer 2007 VfB Stuttgart
24 Pak Kwang-ryong Nordkorea Nordkorea 2013 FC Vaduz
30 Giovanni Sio Elfenbeinküste Elfebeiküschte FranzoseFranzose 2013 VfL Wolfsburg


Lüt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Presidänte[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1893–1896 Roland Geldner
  • 1896–1896 Emanuel Schiess
  • 1896–1899 Charlie Volderauer
  • 1900–1901 Ernst Alfred Thalmann
  • 1901–1902 Emanuel Schiess
  • 1902–1902 Ernst Alfred Thalmann
  • 1902–1903 Josy Ebinger
  • 1903–1907 Ernst Alfred Thalmann
  • 1907–1908 Siegfried Pfeiffer
  • 1908–1913 Ernst Alfred Thalmann
  • 1913–1913 Karl Ibach
  • 1913–1914 C. A. Hintermann
  • 1914–1915 Ernst Alfred Thalmann
  • 1915–1915 Philipp Leichner
  • 1915–1918 Franz Rinderer
  • 1918–1919 August Rossa
  • 1919–1920 Bernard Klingelfuss
  • 1920–1921 Franz Rinderer
  • 1921–1922 Carl Burkhardt
  • 1922–1925 Karl Ibach
  • 1925–1926 Carl Burkhardt
  • 1926–1927 Franz Rinderer
  • 1927–1927 Karl Ibach
  • 1927–1927 Karl Junker
  • 1927–1929 Hans Rupprecht
  • 1929–1931 Otto Kuhn
  • 1931–1936 Franz Rinderer
  • 1936–1939 Emil Junker
  • 1939–1944 Albert Besse
  • 1944–1946 Emil Junker
  • 1946–1959 Jules Düblin
  • 1959–1962 Ernst Weber
  • 1962–1966 Lucien Schmidlin
  • 1966–1970 Harry Thommen
  • 1970–1976 Félix Musfeld
  • 1976–1980 René Theler
  • 1980–1982 Pierre Jacques Lieblich
  • 1982–1983 Roland Rasi
  • 1983–1986 Urs Gribi
  • 1986–1987 Peter Max Sutter
  • 1987–1992 Charles Röthlisberger
  • 1992–1996 Peter Epting
  • 1996–2002 René C. Jäggi
  • 2002–2006 Werner Edelmann
  • 2006–2011 Gisela Oeri
  • 2012–        Bernhard Heusler

Trainer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wyterfüehrendi Informatione[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Einzelnochwiis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Salzburg trauert vergebenen Chancen nach, Offizielle Internetpräsenz der UEFA, 21. März 2014

Biecher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Josef Zindel: FC Basel – Emotionen in Rotblau. Opinio Verlag, Basel 2001 ISBN 3-03999-002-0