Ditzingen
| Wappe | Dütschlandcharte | |
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierigsbezirk: | Stuegert | |
| Landkreis: | Ludisburg | |
| Höchi: | 303 m ü. NN | |
| Flächi: | 30,4 km² | |
| Iiwohner: |
24.573 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerigsdichti: | 808 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 71254 | |
| Vorwahlen: | 07156, 07152 | |
| Kfz-Chennzeiche: | LB | |
| Gmeischlüssel|Gmeischlüssel: | 08 1 18 011 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltig: |
Am Laien 1 71254 Ditzingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Oberburgermeischter: | Michael Makurath | |
| Lag vo dr Stadt Ditzingen im Ludisburg | ||
Ditzenge (amtl. Ditzingen) isch e Stadt in dr Mitti Bade-Wirttebärg un gränzt im Sidoschte an Stuegert. Ditzenge isch no Ludisburg, Biedge-Bissenge, Kornweschte un Vaehinge di fimftgrescht Stadt vum Landchreis Ludisburg. D Gmei Ditzenge het am 26. April 1966 d Stadträcht iberchuu un syter em 1. Oktober 1976 Großi Chreisstadt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografii [ändere]
Ditzenge lyt im sidweschtlige Neckerbecki zwisch em Strudelbach im Weschte un dr Glems im Oschte vum Stadtgebiet im Strohgai am Ibergang zum Lange Fäld. D Glems, e rächte Näbefluss vu dr Enz, durfließt d Chärnstadt vu Ditzenge. D Innestadt lyt uf dr rächte Syte vum Fluss, wu firejer d Gränze zwische dr beide Bistimer Speyer un Konschtanz gsi isch.
Nochbergmeine [ändere]
Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Ditzenge (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus): Stuegert-Weilimdorf (Stadtchreis Stuegert), Gaerlenge (Landchreis Ludisburg), Leaberg un Weissich (beidi Landchreis Beblenga) un Eberdenge, Hemmenge un Korntal-Menchenge (alli Landchreis Ludisburg).
Stadtgliderig [ändere]
Zue Ditzenge ghere di friejere sälbständige un in dr 1970er Johr yygliderete Gmeine Hirschlande, Hoimerdenge un Scheckenge. Die ehmolige Gmeine bilde Stadtdeil un sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.
Zue dr Stadt Ditzenge in dr Chränze vum 30. Juni 1970 ghere d Stadt Ditzenge, d Hef Greaner Baum un Lerchehef un d Hyyser Donmihle, Elberg, Ferbermihle, Maurenerberg, Oberes Glemstal, Stoirehre, un Zechlesmihle. Zue dr ehmolige Gmei Hirschlande ghere s Dorf Hirschlande un di abgangene Ortschafte Holzheim un Rotweil. Zue dr ehmolige Gmei Hoimerdenge ghere s Dorf Hoimerdenge un di abgange Ortschaft Stetten. Zue dr ehmolige Gmei Scheckenge ghere s Dorf Scheckenge un dr Wohnblatz Dalmihle.[2]
Ruumblanig [ändere]
Ditzenge ghert zum Mittelberyych Stuegert, wu d Stadt Stuegert au s Oberzäntrum derzue isch.
Gmeinderot [ändere]
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Bilder [ändere]
Fueßnotte [ändere]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 402–405
Weblink [ändere]
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