Dietikon

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Wappe
Wappe vu Dietike
Basisdate
Kanton: Züri
Bezirk: Dietike
BFS-Nr.: 0243
PLZ: 8953
Koordinate: 47.405829 n. Br.
8.403896 ö. L.
Höchi: 388 m ü. M.
Flächi: 9.33 km²
Iwohner: 23.578 (31. Dezämber 2010) [1]
Website: www.dietikon.ch
Dietikon und das Limmattal, im Hintergrund Schlieren und Zürich

Dietikon und das Limmattal, im Hintergrund Schlieren und Zürich

Karte
Karte von Dietike
ww

Dietike ([ˈd̥iə̯tikχə/ˈtiə̯tikχə],[1] amtlig hochdütsch Dietikon) isch en Iiwohnergmeind und Hauptort vom Bezirk mit em gliiche Name im Kanton Züri in dr Schwiiz.

Dr Ort isch mit dr starke wirtschaftlige Entwicklig vom Limmattal sit em Ändi vom Zweite Wältchrieg zun ere Stadt in dr Agglomeration Züri worde. Die beide ehemols drennte Ortschafte Dietike Unterdorf und Dietike Oberdorf si zsämmegwachse.

[ändere] D Geographii

D Industriistadt Dietike lit westlig vo dr Stadt Züri uf ere Höchi vo 388 m.ü.M. wo d Reppisch in d Limmat fliesst, an dr Iiisebahnlinie vo Züri uf Bade. Do und im Nochberort Spreitebach befindet sich au dr grossi Rangierbahnhof Limmattal. Öbbe 25 % vo dr Fläche, das si 2.3 km², si bewaldet. Die grösste und bekanntiste Wälder heisse Honeret, Guggebüehl und Röhremoos.

Honeret

Dr Honeret lit uf ere Sitemoräne vom Linthgletscher. Es gibt dorum über 200 markanti Stein und bis zu 25 m² grossi Felsblöck (Findling). Dr Honeret und dr Guggebüehl-Wald si nume dur e Hauptstross vonenander drennt. Im Wald git s e baar Quelle, wo zum Tobelbach und zum Stoffelbach wärde und demm in d Reppisch fliesse. Im Wald lit d Forsthütte Lorenzhütte.

Guggebüehl

Dr Guggebüehl lit ganz in Dietike. Zmidst im Wald lit dr Weiher Giigelibode, wo weder Zue- no Abflüss het. Im Wald befindet sich e Vita Parcours.


[ändere] Weblingg

Commons Allmänd (Commons): Dietikon — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


[ändere] Fuessnote

  1. Gabrielle Schmid: Dietikon ZH (Dietikon) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p. 297. Angegebne Lautschrift: [ˈdiətikχə, ˈtiətikχə].


Persönlichi Wärkzüg
Namensryym

Variante
Wievylmol agluegt
Aktione
Navigation
Mitarbet und Hilf
Wärchzügchäschtli
Drucke/exportiere
Anderi Sprooche