Dänikon
| Dänikon | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Tielschtoorf |
| BFS-Nr.: | 0085 |
| Poschtleitzahl: | 8114 |
| Koordinate: | 673052 / 25561047.4472228.407219437Koordinate: 47° 26′ 50″ N, 8° 24′ 26″ O; CH1903: 673052 / 255610 |
| Höchi: | 437 m ü. M. |
| Flächi: | 2.77 km² |
| Iiwohner: | 1913 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.daenikon.ch |
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Tèènike, im Hintergrund de Altbèèrg und im Vordergrund de Golfpark Ootelfinge |
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| Karte | |
Tèènike (amtlich Dänikon) isch e Politischi Gmäind im Bezirk Tielschtoorf im Kanton Züri, Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Tèènike liit südlich vo de Lägere uf de lingge Siite vom Furttaal. S Piet vo de Gmäind umfasst 47,1 % Landwirtschaftlichi Flechi, 31,4 % Wald, 15 % Sidligsflechi, 4,3 % Vercheersflechi und 1,8 % Gwässerflechi. Naachbergmäinde sind Hüttike im Weschte, Ootelfinge im Norde, Buchs im Nordoschte, Tälike im Oschte und Ötwiil a dr Limet im Süde.
Gschicht [ändere]
Tèènike isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1130 als Täninchoven. Bis im Jaar 1843 het Tèènike äi Gmäind mit Tälike pildet.
Bevölkerigsentwicklig [ändere]
| Jaar | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 238 | 261 | 217 | 186 | 177 | 192 | 199 | 194 |
| Jaar | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 159 | 182 | 175 | 185 | 373 | 985 | 1182 | 1749 |
De Uusländeraatäil liit bi 26,8 % (Stand 2011).
Religion [ändere]
34,4% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 30,3% sind römisch-katholisch (Stand 2011).
Politik [ändere]
Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 3,1 %, CVP 2,9 %, EDU 2,7 %, EVP 1,1 %, FDP 6,9 %. GLP 11,9 %, GP 6,4 %, SP 15,4 %, SVP 49,4 %
Gmäindspresidänt isch de Daniel Zumbach (Stand 2012).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 3,2 % gläge.
Tieläkt [ändere]
De züritüütsch Tieläkt vo Tèènike ghört zue de Unterländer Mundarte.
Fuessnote [ändere]
Weblink [ändere]
- www.daenikon.ch
- Statistische Daten Gemeinde Dänikon
- Artikel Dänikon im Historische Lexikon vo dr Schwiiz
