Christlich-Soziale Union in Bayern

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Christlich-Soziale Union in Bayern e. V.
Logo vu dr CSU
Parteivorsitz Horst Seehofer
Horst Seehofer (2012)
Gene­ral­sekre­tär Alexander Dobrindt
Stell­ver­tretendi Vorsit­zendi Beate Merk
Peter Ramsauer
Christian Schmidt
Barbara Stamm
Landes­schatz­meister Thomas Bauer
Ulrike Scharf
Ehre­vor­sit­zendi Edmund Stoiber
Theo Waigel
Gründig 13. Oktober 1945
(gsamtbayerischi
Grindigsversammlig)
Gründigs­ort Minche un Würzburg
Haupt­sitz „Franz-Josef-Strauß-Haus“
Nymphenburger Str. 64
80335 München
Bundestagsmandat
56/631
Staatligi Zueschüss 11.302.359,01 Euro (2012)
Mitglii­derzahl 147.965
(Stand: 31. Dezember 2012)[1]
Mindest­alter 16 Johr alt
Durch­schnitts­alter 59 Johr
(Stand: 31. Dezämber 2012)[1]
Fraue­a­deil 19,5 Prozänt
(Stand: 31. Dezämber 2012)[1]
Farbe blau (symbolisiert dr Himmel)
grien (symbolisiert s Land)
schwarz (as gmainsami Unionsfarb)[2]
Websiite www.csu.de


Di Christlich-Soziale Union in Bayern e. V. (churz: CSU) isch e 1945 grindeti dytschi bolitischi Bartei z Bayern, wu nume dert zue Wahle aadritt un syter anne 1957 ohni Unterbrächig an dr Regierig isch. Uf Bundesebeni bildet si im Dytsche Bundesdag mit ihre Schweschterbartei, dr CDU, e Fraktionsgmainschaft (CDU/CSU-Bundesdagsfraktion), wu zämme mit dr FDP-Fraktion zurzyt di aktuäll Bundesregierig drait. Z Bayern stellt d CSU mit em Horst Seehofer dr Minischterbresidänt un kolaiert syter anne 2008 mit dr bayrische FDP.

D CSU verstoht sich as chrischtli-konservativi Bartei. Vu dr Mitgliderzahle här isch d CSU di drittgrescht dytsch Bartei.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Balcar, Jaromír; Schlemmer, Schlemmer (Hrsg.): An der Spitze der CSU. Die Führungsgremien der Christlich-Sozialen Union 1946 bis 1955. München 2007, ISBN 978-3-486-58069-3.
  • Deiß, Matthias: Die Führungsfrage. CDU und CSU im zwischenparteilichen Machtkampf. München 2003.
  • Haneke, Burkhard: Geschichte einer Volkspartei. 50 Jahre CSU 1945–1995. Grünwald 1995.
  • Hopp, Gerhard; Sebaldt, Martin; Zeitler, Benjamin (Hrsg.): Die CSU. Strukturwandel, Modernisierung und Herausforderungen einer Volkspartei. Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17275-0.
  • Huber, Martin: Die Bundestagswahlkämpfe der CDU/CSU als Oppositionsparteien 1972, 1976, 1980, 2002. Herbert Utz Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8316-0767-9.
  • Huber, Martin: Der Einfluss der CSU auf die Westpolitik der Bundesrepublik Deutschland von 1954–1969 im Hinblick auf die Beziehungen zu Frankreich und den USA. Herbert Utz Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8316-0760-0.
  • Kießling, Andreas: Die CSU. Machterhalt und Machterneuerung. Wiesbaden 2004.
  • Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.): Bibliographie zur Geschichte der CDU und CSU. Düsseldorf 1981ff.
  • Mintzel, Alf: Die CSU-Hegemonie in Bayern. Strategie und Erfolg; Gewinner und Verlierer. Passau 1998.
  • Mintzel, Alf; Fait, Fait (Hrsg.): Die CSU 1945–1948. Protokolle und Materialien zur Frühgeschichte der Christlich-Sozialen Union. München 1993, ISBN 3-486-55982-6.
  • Müller, Kay: Schwierige Machtverhältnisse. Die CSU nach Strauß. Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14229-1.
  • Salbaum, Michael: Die Geschichte der CSU. Augsburg 1998.
  • Schlemmer, Thomas: Aufbruch, Krise und Erneuerung – Die Christlich-Soziale Union 1945 bis 1955 . München 1998, ISBN 3-486-56366-1.
  • Wolf, Konstanze: CSU und Bayernpartei. Ein besonderes Konkurrenzverhältnis 1948–1960. Köln 1982.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Christlich-Soziale Union in Bayern – Sammlig vo witere Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 1,2 Oskar Niedermayer: Parteimitglieder in Deutschland: Version 2013, Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr. 20; online (docx; 4,10MB)
  2. Historie der bayerischen CSU, Lokale Parteiseite der CSU Weilheim, unter „1967“
Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Christlich-Soziale_Union_in_Bayern“ vu de dütsche Wikipedia.

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