Caligula

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Caligula
Römische Kaiser
Gaius Caesar Caligula.jpg
Büste vom Caligula
Regierigsziit 16. Merz 37 noch dr Ziitwändi –
24. Januar 41
Name Gaius Julius Caesar Germanicus
(vo dr Geburt bis zur Drohnbestiigig);
Gaius Julius Caesar Augustus Germanicus (as Kaiser)
Uf d Wält cho 31. August 12
Geburtsort Antium
Gstorbe 24 .Januar 41 (im Alter vo 28)
Dodesort Palatin, Rom
Begrabe Rom, Italie
Vorgänger Tiberius
Nochfolger Claudius
Verhürotet mit 1) Junia Claudilla, 33–34
2) Livia Orestilla, 37 odr 38
3) Lollia Paulina, 38
4) Milonia Caesonia, ?–41
Nochkomme Julia Drusilla
Tiberius Gemellus (adoptiert)
Dynastii Julier-Claudier
Vater Germanicus
Mueter Agrippina die Elteri

De Gaius Caesar Augustus Germanicus (* 31. Ougschte 12 z Antium; † 24. Jänner 41 z Rom), wo nach sim Tod isch Caligula gnennt worde, isch vom 37i bis zum 41i römischer Kaiser gsi. Am Aafang vo sinere Herrschaft, het me z Rom ghofft, dass er en guete Kaiser wird und es het au hoffnigsvolli Aasätz gäh. Mit de Ziit isch er aber zu eme ächte Despot worde, wo willkürlich Senatore mit Hochverratsprozäss usgschalte het. Er het sini Macht missbruucht, um gäge si Todesurteil z erwirke.

In antike Quellene wird de Caligula so beschribe, wi wenn er wahnsinig gsi wär. Wil des fascht alli Quellene so behaupte, isch vermuetlich öppis dra gsi. Jedefalls isch er im Jänner 41i vo de Prätorianer, wo eigentlich zu sim Schutz si da gsi, umbrocht worde.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • J.P.V.D. Balsdon: The Emperor Gaius. University Press, Oxford 1934.
  • Anthony A. Barrett: Caligula. The Corruption of Power. Batsford, London 1989, ISBN 0-7134-5487-3.
  • Arther Ferrill: Caligula, Emperor of Rome. Thames & Hudson, London 1991, ISBN 0-500-25112-6.
  • Michael Grant: Roms Caesaren. Von Julius Caesar bis Domitian. Beck, München 1978, ISBN 3-406-04501-4.
  • Theodor Kissel: Kaiser zwischen Genie und Wahn. Caligula, Nero und Elagabal. Artemis & Winkler, Düsseldorf 2006, ISBN 3-538-07233-7.
  • Ludwig Quidde: Caligula. Eine Studie über römischen Cäsarenwahnsinn. Wilhelm Friedrich, Leipzig 1894.
  • Sam Wilkinson: Caligula. Lancaster pamphlets in ancient history. Routledge, London/New York 2005. ISBN 0-415-34121-3.
  • Aloys Winterling: Caligula. Eine Biografie. Beck, München 2003. ISBN 3-406-50206-7 (Korrigierti Neuuusgab: C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63233-4)

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Caligula – Sammlig vo witere Multimediadateie