Besigheim
Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
|
|
||
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Landkroes: | Ludigsburg | |
| Heh: | 202 m ü. NN | |
| Fläch: | 16,8 km² | |
| Eiwohner: |
11.988 (31. Dez. 2011)[1] |
|
| Bevelkerongsdicht: | 712 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahle: | 74349–74354 | |
| Vorwahl: | 07143 | |
| Kfz-Kennzoeche: | LB | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 18 007 | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Marktplatz 12 74354 Besigheim |
|
| Webpräsenz: | ||
| Birgermoeschter: | Steffen Bühler | |
| Lag vo de Stadt Besigheim em Ludigsburg | ||
Beesge oder Bäsge (amtlich Besigheim) isch a Kloistadt im Landkrois Ludigsburg ogfähr 25 Kilometr im Norde von Schtuegard. Seid em 18. Oktobr isch Bäsge en staatlich aherkannder Erholungsort. Besondersch sche isch dr Flecka mit soine Fachwerkheisla ond die Wengert dromrom. Laut em MDR isch Bäsge dr schenscht Weiort vo Deitschland.
Inhaltsverzeichnis |
Gschicht [ändere]
S erschte Mol erwähnt worre isch Bäsge 1153 als curtis Basincheim, en re Urkond, wo dr Kaisr Barbarossa d Schenkung an dr Badenzer Markgrafa Hermann III. bezeigt hat.
Literatur [ändere]
- Friedrich Breining: Alt-Besigheim in guten und bösen Tagen, 254 Seiten, Besigheim 1926
- Ulrich Gräf: Kunst- und Kulturdenkmale in Ludwigsburg, Stuttgart 1986, ISBN 3-8062-0466-7, S. 42-56.
- Autorenkollektiv (Bächler, Benning, Schulz u.a): Geschichte der Stadt Besigheim, 712 Seiten, Besigheim 2003
- Hansmartin Schwarzmaier und Peter Rückert (Hrsg.): Das Land am mittleren Neckar zwischen Baden und Württemberg (Herausgegeben zum 850jährigen Jubiläum der Stadt Besigheim), Oberrheinische Studien Bd. 24, 332 Seiten, Ostfildern 2005, ISBN 3-7995-7824-2
Fuaßnote [ändere]
Weblink [ändere]
S dütschsprochig Wikisource hät Originaltegscht zum Thema „Besigheim in der Topographia Sueviae (Mathäus Merian) von 1656“.