Bühl (Baden)

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech


Bihl
Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Bihl
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Bihl hervorghobe
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Charlsrueh
Chreis: Raschti
Geographischi Lag: 48° 42′ N, 8° 8′ O
Höchi: 138 m ü. NN
Flächi: 73,21 km²
Iwohner: 29.452 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 402 Iwohner je km²
Boschtleitzahl: 77815 (alt: 7580)
Vorwahl: 07223
Nummereschild: RA
Gmeischlüssel: 08216007
Stadtgliderig: Chärnstadt un 10 Stadtdeil
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Hauptstraße 47
77815 Bühl (Baden)
Internetuftritt:
Oberburgermeischter: Hans Striebel (CDU)



Bihl (dt. Bühl) isch e Stadt im Weschte vu Bade-Wirttebärg, rund zeh Kilometer sidweschtli vu Bade-Bade. Si isch no dr Chreisstadt Raschti un dr Stadt Gaggenau di drittgrescht Stadt vum Landchreis Raschti un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Syt em 1. Jänner 1973 ist Bihl Großi Chreisstadt. Mit dr Gmei Otterschwiir het d Stadt Bihl ee Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografii

[ändere] Geografischi Lag

Bihl lyt in 123 bis 1038 Meter Hechi zmittsen in ere drejstapflige Panoramalandschaft. Die goht vu dr Ryyebeni mit vil Ackerböu iber Vorbärgzone mit Rääbe un Obstbaim bis in Schwarzwald uffe mit Wald. D Stadt lyt uf bode Syte vu dr Bihlot un vum Sandbach.

[ändere] Nochbergmeine

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Bihl (im Uhrzeigersinn vu Norde uus): Bade-Bade (Stadtchreis), Forbach, Lauf im Ortenauchreis un Otterschwiir, Lichtenau, Rhinminschter un Sinze (alli Landchreis Raschti). D Gmei Bihlerdal isch vollständig vum Bihler Stadtgebiet umgee un bildet dodermit e Enklave im Oschte vum Stadtgebiet.

[ändere] Stadtgliderig

S Stadtgebiet vu Bihl glideret sich in d Chärnstadt un d Stadtdeil Altschwiir, Balzhofe, Iisedal, Kappelwindeck, Moos, Neisatz, Oberbruch, Oberwiir, Vimbuech un Wittenung, wu nyyn dervu erscht im Ramme vu dr Gmeireform in dr 1970er Johr yygmeindet wore sin.

D Stadtdeil Altschwiir, Iisedal, Neisatz, Vimbuech un Wittenung bilde Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz. In dr Stadtdeil Balzhofe, Moos, Oberbruch un Oberwiir het s städtischi Verwaltigsstelle mit Ortsbeufdraite.

Näbe dr Stadtdeil git s no anderi Wohnblätz, wu d Gränze aber zmeischt nit gnau feschtgleit sin. Doderzue ghere zem Byschpel Affedal, Bach, Brombach, Bihlerheh, Ebeni, Einsidel, Elzhofe, Fischerhef, Geberschberg, Hohbaum, Kirchbihl, Millebach, Neisatzeck, Ottehofe, Riegel, Ritterschbach, Sand, Schugshof, Schwighof, Waldmatt, Witstung un Wert.

[ändere] Ruumblanig

Bihl bildet e Mittelzäntrum in dr Region mittlere Oberryy. Zum Mittelberyych Bihl ghere näbe dr Stadt Bihl no d Stedt un Gmeine Bihlerdal, Lichtenau, Otterschwiir un Rhinminschter im Landchreis Raschti. Derzue git s Verflächtige mit em Nordelsass.

[ändere] Gmeinderot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 5 Sitz 7 Sitz
CDU 12 Sitz 20 Sitz
FDP 4 Sitz 5 Sitz
Wehlervereinigunge 11 Sitz 11 Sitz
Gsamt 32 Sitz 43 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Literatur

  • Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959
  • Ulrich Coenen: Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim. Karlsruhe 1993.
  • Ulrich Coenen: Die Baugeschichte der Stadt Bühl von den Anfängen bis zum Historismus. In: Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden. Band 77, 1997, S. 401–430.
  • Stadt Bühl (Hrsg.): Geschichte der Stadt Bühl. Band 2, Bühl 1999.
  • Harald Faißt: Landwirtschaft und Hakenkreuz im Bezirk Bühl. Von der Agrarkrise (1926/27) bis zum Aufbau des Reichsnährstandes (1936/37). Sinzheim 1995.
  • Harald Faißt: Die Marktfrage als Machtfrage – Kontinuität und Wandel im ländlichen Raum: Der Agrarsektor im Bezirk Bühl in den Jahren 1927–1937. in: Die Ortenau. Band 74, 1994, S. 549–592.
  • Marco Müller: Bühl in alten Bildern, Hrsg. von der Stadt Bühl, verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher, 2008. ISBN 978-3-89735-565-1.

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Bühl (Baden) — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel


Persönlichi Wärkzüg
Namensryym

Variante
Wievylmol agluegt
Aktione
Navigation
Mitarbet und Hilf
Wärchzügchäschtli
Drucke/exportiere
Anderi Sprooche