Bärschwil

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Bärschwil
Wappe vo Bärschwil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Soledurn (SO)
Bezirk: Tiersteiw
BFS-Nr.: 2611i1f3f4
Poschtleitzahl: 4252
Koordinate: 602643 / 24805747.3833387.473624466Koordinate: 47° 23′ 0″ N, 7° 28′ 25″ O; CH1903: 602643 / 248057
Höchi: 466 m ü. M.
Flächi: 11.20 km²
Iiwohner: 819 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.baerschwil.ch
Im Zentrum vo Bärschbel

Im Zentrum vo Bärschbel

Karte
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w

Bärschbel, au Bärschbu (amtlich Bärschwil), isch e Iiwohnergmein im Bezirk Tierstei im Kanton Soledurn, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bärschbel isch es Dorf imene Siitetal vo dr Birs. D Gmeindsflächi umfasst 42 % langwirtschaftlichi Flächi, 53,2 % Wald, 4,4 % Sidligsflächi und 0,4 % suschtigi Flächi.

Nochbergmeine si Gringel im Kanton Soledurn, Montsevelier, Corban, Courchapoix, Vicques und Courroux im Kanton Jura und Lieschberg und Laufe im Kanton Basel-Landschaft.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bärschbel isch zum erschte Mol gnennt worde im Johr 1194 als Bermeswile (1269 Bermswilr, 1276 Bermiswilr, 1283 Bermeswilr, 1307 Berschwiller).

Bevölkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwohner 656 595 641 641 641 687 782 872
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwohner 931 918 964 967 900 814 855 872

De Uusländeraateil isch 2010 bi 5,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

10,7 % vo dr Iiwooner si im Johr 2000 evangelisch-reformiert gsii, 74 % römisch-katholisch.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswaale 2011 het s das Ergebnis gää: BDP 2,7 %, CVP 24,1 %, EDU 0,3 %, EVP 1,4 %, FDP 18,0 %. GLP 3,4 %, GP 6,6 %, SP 8,7 %, SVP 32,3 %, Suschtigi 2,5 %.

Gmeindspresidänt isch dr Remo Ankli (Stand 2012).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkeit isch im Johr 2011 bi 1,9 % gläge.

Sproch und Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hei vo dr 872 Iiwohner 95,3 % Dütsch als Hauptsproch aagää, 1 % Französisch, 0,7 % Italienisch und 3 % angeri Sproche.

Dr hochalemannisch Dialäkt vo Bärschbel ghört zue dr Schwarzbuebeländer Dialäkt, wo ähnlich si zum Baseldütsch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Albin Fringeli: Bärschwil, Chronik einer Gemeinde. Jeger-Moll, Breitenbach 1981
  • M. Fürstenberger, Peter Jordan, Urs Pfirter, Theo Furrer: Geologische Wanderung Bärschwil, Naturforschende Gesellschaft des Kantons Solothurn 1999
  • Simon Lutz: Leben am Fringeliberg, Selbstverlag 2008

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Bärschwil‎ – Sammlig vo witere Multimediadateie