Arth SZ

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Arth
Wappe vo Arth
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Schwyz (SZ)
Bezirk: Schwyzw
BFS-Nr.: 1362i1f3f4
Poschtleitzahl: 6415
UN/LOCODE: CH ARH (Arth)

CH GOL (Goldau)

Koordinate: 682481 / 21320347.064728.524444421Koordinate: 47° 3′ 53″ N, 8° 31′ 28″ O; CH1903: 682481 / 213203
Höchi: 421 m ü. M.
Flächi: 48.58 km²
Iiwohner: i10'921 (31. Dezämber 2011)[1]
Website: www.arth.ch
Karte
Karte von Arth
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Arth isch e politischi Gmäind und ghörd zum Bezirk Schwyz. Zu ihre ghöred drüü Dörfer Arth, Oberarth und Goldau. Au en Teil vo de Rigi ghört zum Gmeindsbann vo Arth.

Inhaltsverzeichnis

Gschicht [ändere]

S vermuetlich iischnidenscht Ereignis in de Gschicht isch de Goldauer Bärgschturz am 2. September 1806 gsi. 457 Mönsche sind ums Läbe cho, wo 40'000'000 m³ Fels vo de Südflanke vom Rossbärg uf Goldau und aagränzendi Ort abegrütscht isch. S Dorf Goldau, de Tiirpark vo Goldau und de Bahnhof Arth-Goldau sind uf em Schutt vom Bärgrutsch aaglägt worde.

Kultur [ändere]

Sit über 150 Johr brint d Theatergsellschaft Arth i de Wintermönet e Stuck Kultur uf d Bühni, i de letste Johr mit guet 30 Uffüerige pro Saison.[2]

Religion [ändere]

Als Folg vom Trienter Konzil sind 1655 e paar Kapuziner uf Arth cho und händ e provisorisches Chloster gründet. Erst im November 1666 händs näbet de im Johr 1290 s erstmol erwähnte Zeno-Kapälle s neu baute Chloster chöne bezie. Di umpauti Zeno-Kapälle isch am 21. Augste 1667 vom Konstanzer Weihbischof Georg Sigismund Müller gweiht worde. Scho 1680 bis 1681 hät me s Chloster wider abgrisse und e grössers baue, will s alte Geböi z chli gsi isch.[3]

1996 händ Aramäer s ehemolige Kapuzinerchloster überno und betreued vo do us die syrisch-orthodox Chirche i de Schwiz.[4]

Weblink [ändere]

 Allmänd (Commons): Arth SZ – Sammlig vo witere Multimediadateie

Einzelnochwys [ändere]

  1. www.pxweb.bfs.admin.ch
  2. Das kulturelle Leben in der Gemeinde Arth abgruefe am 6. August 2012
  3. Kapuzinerkloster St. Zeno Kultur auf arth.online.ch, abgruefe am 6. August 2012
  4. Orthodoxie in der Schweiz ostkirchenmusik.ch abgruefe am 6. August 2012