André Breton
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Dr André Breton iach am 19. Februar 1896 in Tinchebray, Kanton Tinchebray, (Département Orne) in der Normandie uf d Wält cho. Er isch e französische Dichter und Schriftsteller gsi und dr wichtigst Theoretiker vom Surrealismus. 1919 het er zämme mit em Max Ernst dä Kunststil erfunde und drus e Bewegig gmacht, won er siis ganze Läbe lang mit ere verbunde bliiben isch. 1924 het er s Manifest vom Surrealismus gschriibe. Er isch am 28. September 1966 z Baris gstorbe.
[ändere] Litratur
- Volker Zotz: André Breton. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1990, ISBN 3-499-50374-3
- Mark Polizzotti: Revolution des Geistes. Das Leben André Bretons. Us dem Amerikanischen vom Jörg Trobitius. Hanser, München, Wien 1996, ISBN 3-446-16548-7
[ändere] Weblingg
- Literatur vu un iber André Breton im Katalog vu dr Dytsche Nationalbibliothek
- http://www.ubu.com/sound/breton.html Dr Breton im Interview
- http://www.atelierandrebreton.com L'Atelier André Breton, 42 rue Fontaine (frz.)
Normdate: PND: 118515187 | LCCN: n80036675 | VIAF: 49222341 | WorldCat | Aggregierte Personeninformationen
| Persoonedaate | |
|---|---|
| NAME: | Breton, André |
| ALTERNATIVNAMEN: | |
| KURZBESCHREIBUNG: | französischer Dichter, Schriftsteller und Theoretiker des Surrealismus |
| GEBURTSDATUM: | 19. Februar 1896 |
| GEBURTSORT: | Tinchebray, Normandie |
| STERBEDATUM: | 28. September 1966 |
| STERBEORT: | Paris |
