Alemannische Grammatiken

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Alemannischi Grammatike sin Wärk, wu d Regle vu dr Alemannische Sproch oder vu regionale oder ertlige Variante vum Alemannische bschriibe.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Vorgschiicht

Im 18. Johrhundert hets e wit verbreiteti Uffassig gää, ass es ke Grammatik vum Dialäkt gäbt. Viil hän Dialäkt wiä s Alemannisch fir verdorbes Hochditsch ghalte. So isch anne 1763 Baselditsch as „grausame Mishandlung unserer deutschen Sprache“ bezeichnet wore. [1]

Aü dr Johann Peter Hebel het anne 1803 im Vorwort vu sinene Alemannische Gedichter no feschgstellt, ass es Iiheimischi git, wu in dr Sproch vu ihrene Landslit „nur eine Entstellung des gutdeutschen Ausdrucks finden“ [2] Zum sich gege des Vorurteil stibbere un zum in Främde s Verstoh lichter mache het dr Hebel im däre Vorred e ganz kurzi grammatischi Bschriibig vum Alemannische gä.

D schärfschte Gegner vum Dialäkt sin dr Johann Christoph Gottsched (1700 – 1766) gsii un Sprochgsellschafte, wu e eiheitligs Ditsch hän welle schaffe.[3] Gege diä „Sprochpurischte“, diä „Gottschedianer“ hets aber Wiiserstand gä - noch em Ulrich Knoop isch dr Schwizer Philolog Johann Jakob Bodmer (1698 – 1783) do z verderscht gsii. Dä het feschtgstellt, ass dr Dialäkt, bsunders dr schwizerisch, gar nit verdorbe kennt sii, wel er in viilem mit dr eltere Sproch diäg iberiistimme, un zwar meh wiä s Sägsisch. [4](S „Sägsisch“ (Meißnisch) isch dr Dialäkt, wu dertemol am meischte Iifluss uf d Konstitution vu dr Schriftsproch gha het.)

Zu däne, wu sich friäh un wirksam gege d Ringschetzig vum Dialäkt gwändet hän, ghere noch im 18. Johrhundert dr Gottfried Wilhelm Leibniz, dr Johann Gottfried Herder un anderi, im 18. Johrhundert dr Friedrich Gottlieb Klopstock, dr Gotthold Ephraim Lessing un anderi, dr Goethe, dr Wilhelm von Humboldt un anderi aü im 19. Johrhundert. E ganzi literarischi Richtig („Sturm und Drang“) het dr Dialäkt positiv gsähne, so aü d „Romantik“, wu dr Hebel un anderi iizordne sin.

Im Weinhold si "Alemannische Grammatik"

Gege d Behaüptig, ass numme d meißnisch Sproch (s „Sägsisch“) e Grammatik heb, het dr Bodmer gsait, mer kennt fir jede ander ditsch Dialäkt in 14 Dag e Grammatik schriibe. [5] Aber do drzue ischs nonit kumme, d Bschäftigig mit dr Dialäkt het numme zu Idiotika (Singular: Idiotikon) gfiährt, also zu Dialäktwerterbiächer. Zu däne ghert s Schwizerisch Idiotikon vum Franz Joseph Stadler (rüskumme anne 1806).

Dr Jakob Grimm, dr Begrinder vu dr wisseschaftlige Germanischtik, het 1818 e „Deutsche Grammatik“ rüsbrocht – bi däm isch Ditsch aber nit ellei d Schriftsproch gsii, nai, dr het alli sprochlige Ebene un alli Regione gachtet. In Wikligkeit seig si „Grammatik“ aber e „germanischi Sprochgschicht“, wiä dr Henzen schribt [6] Anne 1821 unter em Iifluss vum Grimm het dr J. A. Schmeller diä erscht Dialäktgrammatik rüsbrocht, eini vum Bairische, un het do nogwiise, as d Dialäkt "e eigeständigs Ergäbnis vu sprochgschichtlige Entwicklige"[7] sin.

[ändere] Im Weinhold si "Alemannische Grammatik"

Anne 1863 isch d "Alemannische Grammatik" vum Karl Weinhold erschiine - aber des isch, wiä im Grimm un im Schmeller siini wider e hischtorischi Grammatik gsii, wu dr Schwärpunkt uf dr Lütentwicklig gha het. Dr Weinhold het gschriibe: "Von den ältesten Zeiten an suche ich aus den mir zugänglichen Quellen die Laute, die Wortbildung und die Wortbiegung (...) zu entwickeln."[8] Sich ufs hittig Alemannisch z konzenriäre, isch im Weinhold nit gä gsii, wel ers nit bherrscht het; des het wer welle "kundigen eingeborenen" iberlo.

Siter em letschte Drittel vum 19. Johrhundert sin bsunders aü im alemannische Rüüm e Hüffe sognännti Ortsgrammatike entstande - des sin grammatischi Abhandlige mit Schwärpunkt Phonetik. Lueg im äxtra Artikel.

[ändere] Moderni alemannischi Grammatike

Diä bishär bschriibene Grammatike hän alli zämme d Eigeschaft gha, ass Laiä - do ghere diä meischte Alemannisch-Sprächer drzue - nyt kenne afange drmit. Si hän dr Dialäkt welle bschriibe, aber nit normiäre un ferdere. Mit dr Züriditsche Grammatik 1948 isch e ganz neije Typ vu Dialäktgrammatik vorglegt wore. Diä Grammatike wänn allgmeinverständlig sii un sin ufboije wiä e moderni Schuelgrammatik fir Främdsproche. Si bschriibe d Sproch in allene Aspäkt: Phonetik (Lütlehr), Flexion (Deklination, Konjugation), Syntax (Satzboi, Wortstellig), Semantik (Bedittig), Stil un so witter. Si sin, wus notwändig isch, kontraschtiv, des heißt, si gränze s Alemannisch vum Hochditsche ab.

Noch vor em Albert Weber sinere Züriditsche Grammatik isch e praktischs Lehrbuech "Schwyzertüütsch" vum Arthur Baur rüskumme - lueg im witter unte.

[ändere] D Grammatike vu Züri, Luzärn, Zug un Basel

Im Weber si "Zürichdeutsche Grammatik"

Im Johr 1948 isch vum Bund Schwyzertütsch d erscht modern alemannisch Grammatik rüsgä wore, un zwar im Uftrag vu dr Arbetsgmeinschaft Pro Helvetia un mit Unterstitzig vu dr Erziähigsdirektion vum Kanton Züri un vu dr Zürcherische Vereinigig fir Heimetschutz. S Ziil vu däre Sprochlehr wird im Untertitel dittlig. Sie heißt nämlig: "Zürichdeutsche Grammatik und Wegweiser zur guten Mundart". Im Vorwort zu däre Grammatik schribt dr Eugen Dieth:

"Was sprachlich gültig ist und was ungültig, das dürfte für eine Schriftsprache unschwer zu sagen sein, denn der Sprachgebrauch steht im ganzen fest, und wird täglich durch alles Geschriebene verbürgt und gefstigt. Trotzdem wird bekanntlich immer wieder über Sprachrichtigkeiten gestritten, in und außerhalb der Schule. Wenn nun aber schon die normierte Hochsprache zu solchen Diskussionen Anlass gibt, wieviel zahlreicher müssen die Unsicherheiten in der so flüchtigen Mundart sein."

In des Chaos soll diä Grammatik Ornig niibringe. Wer e verderbts, verkimmerets Bild vum Dialäkt verwartet, bikämt dur diä Grammatik ebis bessers zeigt. Un:

"Diese Grammatik soll ja eine Wehr und eine Waffe sein gegen den offenen Feind, die Schriftsprache. Ihre Einbruchstellen mussten aufgedeckt und gefestigt werden."

Noch em Muschter vu dr Zürichditsche Grammatik isch anne 1960 d Luzernditsch Grammatik rüskumme un 1962 s Zuger Mundartbuch - alli drei hän d grammatische Begriff uf Ditsch. S Zuger Mundartbuech het e Grammatik un e Werterbuech in einem Band. D Baselditsch Grammatik (1976) verwändet latiinischi Begriff, folgt aber im Ufboi in dr Zürcher, in dr Luzärner un in dr Zuger Grammatik.

Dr Rudolf Suter, wu d Baselditsch Grammatik gschriibe het, stellt im Vorwort fescht, ass s Baselditsch ke Umland wiä zu Biispiil s Bärnditsch het, sich aber änewäg einigermaße het kenne halte.

"Freilich ist nicht zu übersehen, dass die ursprüngliche Substanz immer rascher verwässert wird, nicht zuletzt auch infolge des weltweit grassierenden Sprachzerfalls."

D Baselditsch Grammatik soll "das Baseldeutsche beschreiben, abdererseits zum korrekten Gebrauch der Mundart anleiten; sie ist zugleich deskriptiv und normativ." Mit däre Normig soll un ka e Witerentwicklig vu dr Sproch nit verhinderet wäre, schribt dr Suter.

"Wichtig ist lediglich, dass eine solche Weiterentwicklung aus dem Wesen der Mundart erfolgt und nicht unter dem Einfluss der Schriftsprache, des angloamerikanischen Werbe-Slangs und anderer Dialekte oder durch ein abgestumpftes Sprachgefühl fehlgeleitet wird."

Alli viär Grammatike im Iberblick:

  • Albert Weber: Zürichdeutsche Grammatik, Zürich 1948 (2. Uflag 1964, 3. Uflag 1987)
  • Ludwig Fischer: Luzerndeutsche Grammatik, Zürich 1960 (Nochdruck Hitzkirch 1989)
  • Hans Bossard und Peter Dalcher: Zuger Mundartbuch, Zürich 1961
  • Rudolf Suter: Baseldeutsch-Grammatik, Basel 1976

[ändere] E elsässischi (Stroßburger) Grammatik

Anne 1984 han dr Alphonse Jenny un d Doris Richert ihre "Précis Pratique de Grammaire Alsacienne" rüs brocht. Des praktisch Kompendium vu dr elsässische Grammatik beruehjt haüptsächlig uf em Dialäkt vu Stroßburg ("en référence principalement au parler de Strasbourg"). D Erklärige sin uf Franzesisch, d Ibersetzige vu dr elsääsische Sprochbiispiil aü; in Fueßnotte sin d Biispiil in d ditsch Standardsproch ibersetzt. D Verfasser wänn, wiä si im Vorwort schriibe, drei Ziilgruppe erreiche: Franzose; sonigi, wu Ditsch gstüdiärt hän un wu wänn "faire le passage de cette langue vers le dialecte", wu also vum Hochditsche üs wänn zum Dialäkt ibergoh, un Dialäktsprächer, wu scho e unsicheri Grundlag stabilisiäre wänn oder wu sich eifach fir "le fontionnement interne de leur dialecte" intressiäre, wu also wänn wisse, wiä ihre Dialäkt innerlig funktioniärt. Ihre Schriibig isch noch an dr Grundsätz vu dr standardditsche Orthographii.

  • Alphonse Jenni, Doris Richert: Précis Pratique de Grammaire Alsacienne (en réference principalement au parler de Strasbourg). Strasbourg 1984

[ändere] D Bernditsch Grammatik

Anne 1985 isch d Bernditsch-Grammatik vum Werner Marti erschiine - vollständige Titel: "Berndeutsch-Grammatik für die heutige Mundart zwischen Thun und Jura". Dr Marti het d Züriditsch Grammatik un ihrini Nochfolger zwar as Quälle gschetzt un gnutzt, het sich aber in dr Gliiderig dr ditsche Duden-Grammatik un andere oriäntiärt.[9] In dr Schriibig goht dr Marti noch sinere Aleitig "Bärndütschi Schrybwys", wu 1984 z Bärn erschiine isch. Diä isch necher an dr standardditsche Schriibgrundsätz wiä d Dieth-Schriibig. Diä Grammatik richtet sich meh an e sprochwisseschaftlig intressiärts Publikum. S git Agabe zu dr hischtorische Entwicklig vu bstimmte Lüt, d Terminonlogii isch Latiinisch, friili sin diä latiinische Begriff am Afang vu dr Kapitel zum Deil erklärt. In Tabälle oder im Fliäßtext wird mänkmol zwische dr verschiidene Variante, wus zwische Thun un Jura git, differenziärt.

  • Werner Marti: Berndeutsch-Grammatik für die heutige Mundart zwischen Thun und Jura. Bern 1985

[ändere] D Kaiserstiähler Alemannisch Sprochlehr

D einzig alemannisch Grammatik z Ditschland vum Typ Schuelgrammtik isch d "Kaiserstühler Alemannische Sprachlehre", wu 1993 im Band "Alemannisches Dialekthandbuch vum Kaiserstuhl und seiner Umgebung" enthalte gsii isch. Dr Rudolf Suter schribt iber diä Grammatik:

"Sie gleicht in Aufbau und didaktischem Ziel den hierzulande vom Verein Schweizerdeutsch herausgegebenen Grammatiken des Schweizerdeutschen. Auch folgt sie in der Wiedergabe der Laute praktisch den Diethschen Prinzipien, die ja in der deutschen Schweiz schon weitherum Geltung haben."[10]

Noch em Harald Noth, em Verfasser, isch diä Schriibig e Abwandlig vu dr Dieth-Schriibig, wu aü Elemänt vu dr standardditsche Schriibig enthaltet.[11] Diä Grammatik fueßt uf em Dialäkt vu Rothwiil, im e Ahang un in dialäktgeografische Karte sin wichtigi Unterschiid, wus innerhalb vum Kaiserstiähler Dialäkt git, ufzeichnet.

  • Harald Noth: Eine Kaiserstühler alemannische Sprachlehre. Auf der Grundlage der Mundart von Oberrotweil. In: Harald Noth: Alemannisches Dialekthandbuch vom Kaiserstuhl und seiner Umgebung. Freiburg i.B. 1993 - verfiägbar im Internet (lueg unte unter Weblink).

[ändere] Alemannischi Kurzgrammatike

  • Viktor Schobinger: Zürideutsche Kurzgrammatik, Zürich 1984 - Des Buech isch agleit wiä e Schuelgrammatik, aber kurz gfasst.
  • Rudolf Suter: Unser Baseldeutsch. Basel 1989 - E Biächli mit allgmeine Erklärige zu dr Sproch wiä: "Die Inselstellung des Baseldeutschen", "Sprachwandel und Bedrohung des Baseldeutschen" un mit Erklärige zu wichtige Theme vu dr Grammatik.
  • Harald Noth: Breisgauer Alemannische Kurzgrammatik. Freiburg i.B. 1996 - erschiine as gheftets Babiir un rüsgää vum "Verein zur Förderung der Landeskunde an den Schulen"; siter 2002 im Internet.

[ändere] Alemannischi Lehrbiächer

Diä moderne alemannische Grammatike, wu obe ufgfiährt sin, gehn alli noch eme bstimmte Schema, wu dur d grammatische Kategoriä (Verb, Substantiv, Satzbildig usw.) vorgää isch. D Biächer, wu jetz folge, sin in Lektione iideilt un bringe d grammatische Erklärige in dr Reihefolg, wiä dr Autor meint, ass es fir d Läser un Schiäler am gschicktschte isch zum Nochvollziäge.

[ändere] Im Baur si praktischi Schrochlehr "Schwyzertüütsch"

Im Arthur Baur si "Schwyzertüütsch - Praktische Sprachlehre des Schweizerdeutschen" isch scho vor em Zweite Wältgriäg in zwei Uflage erschiine. S Buech isch in Lektione ufboije, wu dr Läser alliwiil Dialäkttext, wu zämme hänke, grammatischi Erklärige un Iäbige findet. Siter dr dritte Uflag ischs in Dieth-Schrift umgschriibe un het e zuesätzlige Iäbigsdeil un e Schlissel zu dr Ibersetzigsiäbige.

Zu dr achte Uflag 1985 het dr Baur gschriibe, ass "das Zürichdeutsche hier als pars pro toto das gesamte in der Schweiz gesprochene Alemanisch vertritt"[12] S Züritüütsch isch also d Grundlag vu däm Lehrbuech (215 Sitte), im Ahang hets e Abschnitt vu sibe Sitte mit em Titel "Die wesentlichsten Merkmale des Berndeutschen".

Zum Broblem vu dr sprochlige Norm schribt dr Baur:

"Die alemannische Schweiz ist sprachlich in Bewegung: Einerseits gewinnt das Züricherische an Boden, andererseits ist es selbst starken Einflüssen von allen Seiten unterworfen. Für den Lehrbuchverfasser ergibt sich die Schwierigkeit, dass er sich an keine kodifizierten Normen halten kann und sich auf eine Gradwanderung zwischen einer veraltenden und einer modischen Sprachform begeben muss. Ich kann und darf nicht beanspruchen, dasss die Sprache diess Buches nun normative Gültgkeit habe, dennoch empfehle ich den Lernenden, sich an das hier Dargebotene zu halten, um nicht in völlige Konfusion zu geraten."
  • Arthur Baur: Schwyzertüütsch. Praktische Sprachlehre des Schweizerdeutschen. Grüezi Mitenand. Winterthur 1985 (= 8. Uflag)

[ändere] Cours d'Alsacien

Anne 1985 isch dr "Cours d'Alsacien" vu dr Elsa Laugel-Erny rüskumme. D Schriibig isch daditionäll (noch am hochditsche Schriftbild). Welli Dialäktspiilart ass do glehrt wird, isch nit agää, s mueß aber e unterelsässischi Variante sii, wohl Stroßburgerisch. In däm gleine Lehrbuech hets Lektione, wu eifachi Dialäktsätz oder Dialog uf dr linke Sitte stehn, d franzesisch Ibersetzig uf dr rächte. D grammatische Erklärige drzue sin ganz gnapp; in viile Lektione gits gar keini. Am Schluss vum Buech hets e Kurzgrammatik. Zum Cours d'Alsacien ghere zwoo Kasette drzue (eini uf unterelsässisch un eini uf oberelsässisch).

  • Elsa Laugel-Erny: Cours d'Alsacien. Strasbourg 1985

[ändere] Bärndütsch - Ein Lehr- und Lernbuch

Anne 1992 isch zum erschte Mol "Bärndütsch - Ein Lehr- und Lernbuch" vu dr Ursula Pinheiro-Weber rüskumme. Anne 2002 hets e erwittereti zweiti Uflag gä; bi däre Uflag sin d Iäbige in e separats Heft üsglageret wore. D Schriibig richtet sich noch "Bärndütschi Schrybwys" vum Werner Marti. D grammatische Grundregle sin am Änd vu jedem Kapitel (= vu jedere Lektion) zämmegfasst, si seige aber nit notwändig, zum diä Method verfolge.[13] Am Schluss vum Buech isch nommol e gnappi Kurzgrammatik un e Glossar mit 3000 Werter. S Buech het e Hüffe Zeichnige un Bilder, wiä mers üs eme moderne Schuelbuech kännt. Zum Buech drzue ghert e CD, wu dr Fliäßtext, wu an jedem Kapitelafang isch, gsproche isch.

  • Ursula Pinheiro-Weber: Bärndütsch. Ein Lehr- und Lernbuch. 2. Uflag Bern 2006

[ändere] Literatür

Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Herausgegeben vun Werner Besch u.a. Erster Halbband, Berlin 1982. Do drin:

  • Ulrich Knoop: Das Interesse an den Mundarten und die Grundlegung der Dialektologie.
  • Ingo Reiffenstein: Das Phonetische Beschreibungsprinzip als Ergebnis junggrammatischer und dialektologischer Forschungsarbeiten.

Alli im Text agäbene Grammatike un Lehrbiächer

[ändere] Weblink

Alemannischi Grammatike un Deilgrammatike im Internet:

[ändere] Quälle

  1. zitiärt noch em Ulrich Knoop, Das Interesse an den Mundarten und die Grundlegung der Dialektologie, in: Dialektologie, 1982, S. 4
  2. Johann Peter Hebel: Vorrede zur ersten Auflage, in: Alemannische Gedichte. Aarau 1821 (Nochdruck Lahr 1984)
  3. Ulrich Knoop, am agäbene Ort, S. 4
  4. Ulrich Knoop, an agäbene Ort, S. 7
  5. Ulrich Knoop, am agäbene Ort, S. 10
  6. .zitiärt noch em Ulrich Knoop, am agäbene Ort, S. 13
  7. Ulrich Knoop, am agäbene Ort, S. 15
  8. zitiärt noch em Ulrich Knoop, am agäbene Ort, S. 18
  9. Werner Marti: Vorwort. in: Bedrneutsch-Grammatik, Bern 1985, S. 6
  10. Rudolf Suter: Ein meisterliches Mundarthandbuch, in: Mundart. Forum des Vereins Schweizerdeutsch. Februar 1994.
  11. Harald Noth: Dialekthandbuch und Dieth-Schreibung, in: Schreibempfehlungen für das Alemannische im Breisgau.
  12. Arthur Baur, Vorwort zur achten Auflage, in: Arthur Baur: Schwyzertüütsch, Winterthur 1985
  13. sait d Ursula Pinheiro-Weber im Vorwort zu dr zweite Uflag
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