Achterknoten

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Dialäkt: Oberbaselbieterdütsch

Dr Achter isch e Chnüppel wome bim Chläddere und bim Seglä vil bruucht. Dr Name chund ganz eifach drvo, daser halt wines Achti (8) usgset.

Variante[ändere | Quälltäxt bearbeite]

eifache Achter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr eifach Achter brucht me bim Chläddere zums Seiländi "markiere". Är hilft, das eim s Seil nit dur d Finger rütscht und dases verliert, oder au dasme nid übers Seiländi use abseilt, also abstürzt. Bim Seglä bruchtmenen als Stopperchnüppel. Weme also s Seil dure Öse fädlet, den chame is ändi ä Achter mache, dass s Seil nid wider durd Öse rütsche cha. Das bruchtme zum bischpil zum d Schotte (s Seil vom Schotthorn vom Fock) uf beidne Site azmache.

dopplete Achter[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr doplet Achter bruchtme zum zwei Seilstück z verbinde. Dä machtme wie die Gsteckt Variante vo dr Schlaufe, äfach halt mit zwei Seiländene. E sichereri Alternative isch aber dr dopplet Spirestich.

Achterschlaufe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Achterschlaufe chame für vil verschiedeni Sache bruche, wemme e Starki schlaufe am Ändi oder zmitz ame Seil brucht. Bim Chläddere bruchtmese zum sich füre Vorstieg mitem Seil z verbinde. Do drbi bruchtme die gsteckti Variante, d.h. mä nimmts Seil bim chnüpple nid äfach dopplet, sondern mä macht zerscht ä eifache Achter, lot gnue Seil am Ändi übrig, so dasmes durs Gstältli cha fädle und den wider ruckwärts dure ganze Achter cha füere. E anderi Möglichkeit füre gliche Zwäck wär dr anderthalbfach Bulin.

gsteckt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

normal[ändere | Quälltäxt bearbeite]