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manz

mannz (ᛗ) isch de erschlossni urgermanisch Name vo de m-Ruune. Er haisst uf Altnordisch maðr, Altdänisch ᛘᚭᚾᛦ manr; Altenglisch man und im Hrabanische Alphabet man. D Bidütig isch «Maa, Mentsch«. Au de gotisch Buechstabe "m" (𐌼) haisst wie d Ruune manna, d Form entsprecht aber a em griechische My.

D m-Ruune isch di zwangist Ruune im alte Futhark und di viert im dritte Ætt, aber di vierzeet Ruune im nordische Futhork und di dritt Ruune im Tys Ætt.

Luutwert[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Ruune stoot i allne Traditione för de gmaingermanisch labiali Nasal (IPA /m/).

Form[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Form ᛗ isch fest i allne Traditione, werd aber im Mittelalter mengisch mit de ᛞ-Ruune verwechslet.

Esotheerik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

I de moderne Esotheerik stoot d m-Ruune fir es starks Selbscht und fir Schicksal.

Unicode[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Unicode UTF-16 U+16d7
Unicode-Nôme RUNIC LETTER MANNAZ MAN M
HTML ᛗ


Büecher[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Klaus Düwel: Runenkunde. Metzler Bd. 72; Stuggart 2001; ISBN 3-476-13072-X